Westen muss auf palästinensischen Kurswechsel bestehen

Die Pal√§stinenserf√ľhrung gibt alles, damit die Pal√§stinenser dem nationalen Narrativ treu bleiben, mit dem sie indoktriniert werden.

Die Indoktrination erm√∂glicht Aufstachelung. Ihre F√ľhrung fordert die Pal√§stinenser dazu auf, auf Grund ihres nationalen Selbstbildes aktiv zu werden, d.h. zu k√§mpfen.

Welche Elemente sind Teil dieser narrativen Indoktrination? Zun√§chst ist es wichtig, dass die Existenz des j√ľdischen Volkes bestritten wird. Alle Pal√§stinenser sollen davon √ľberzeugt werden, dass es kein j√ľdisches Volk im eigentlichen Sinne g√§be, weshalb die Pal√§stinenser den Zionismus als Streben dieses Volkes nach Selbstbestimmung abzulehnen h√§tten. Ohne diesen Anspruch verblieben die Pal√§stinenser als einziges Volk, das ein Anrecht auf das Territorium Pal√§stina/Israel h√§tte, denn nur das pal√§stinensische Volk w√§re ein Volk im eigentlichen Sinn.

Entsprechend sollen Pal√§stinenser glauben, dass den Juden keinerlei historische Souver√§nit√§t in dieser Region zukommt. Daher k√§mpft die Pal√§stinenserf√ľhrung vor der UNESCO gegen die Anerkennung des Tempelbergs mit der Behauptung, es h√§tte dort nie einen Tempel gegeben, sondern nur ein islamisches Heiligtum.

Zus√§tzlich sollen die Pal√§stinenser davon √ľberzeugt werden, dass Juden, und v.a. Zionisten, schreckliche Wesen sind. Als solche seien sie geboren, nichts k√∂nne etwas daran √§ndern, es sei ihre Natur. Daher h√§tten die Europ√§er sie loswerden wollen und sie nach Pal√§stina geschickt. Doch es g√§be keine Rechtfertigung daf√ľr, dass die Pal√§stinenser f√ľr die kolonialistische Entscheidung der Europ√§er leiden m√ľssen.

Addiert man all dies zusammen, dann ist die logische Schlussfolgerung, dass im antizionistischen Kampf, der zum Lebensinhalt der Pal√§stinenser geworden ist, alle Mittel Recht sind, einschlie√ülich das des Terrorismus. Es mag viele Wege geben, um den Zionismus zu bek√§mpfen – man kann B√§ume pflanzen und Gedichte schreiben, ja, sogar Verhandlungen f√ľhren, um die zionistischen Absichten zu schw√§chen -, aber auch Terrorismus ist legitim. Aus diesen Gr√ľnden werden Terroristen und ihren Familien Geh√§lter bezahlt.