Halten die Pal├Ąstinenser das V├Âlkerrecht?

Am 14. Juni 2018 gab sich die UN-Vollversammlung einer weiteren Runde des "Israel-Bashings" hin. Ausl├Âser waren die von der Hamas initiierten Proteste und Unruhen entlang des Grenzzauns zwischen Israel und dem Gazastreifen.

Die Gaza beherrschende Terrororganisation Hamas ist mit billigender Unterst├╝tzung und Mitarbeit der in Ramallah sitzenden Autonomiebeh├Ârde zu dem Schluss gekommen, dass es ein lohnenswertes Unterfangen ist, mit Hilfe brennender Reifen, ├╝ber Israel explodierender Flugdrachen und aufgehetzter Zivilbev├Âlkerung, unter dieser viele Frauen und Kinder Gazas, Sturmangriffe auf die Grenze zum w├Âchentlichen Ritual zu machen.

Auch wenn es nach Au├čen als "Gro├čer R├╝ckkehrmarsch" verkauft wird, so geben die Hamas-F├╝hrer ohne weiteres zu, dass ihr wahres Motiv der Missbrauch der Zivilbev├Âlkerung als menschliche Schutzschilde ist, in deren Deckung Hamas-Aktivisten an den Grenze gelangen, wo sie versuchen, Sprengladungen anzubringen oder diese auf den israelischen Grenzschutz zu werfen, um so den Zaun zu durchbrechen, auf Israel vorzudringen, Israelis anzugreifen und schlie├člich "Jerusalem zu befreien." W├Ąhrend sich die Hamas und die Fatah-gef├╝hrte Autonomiebeh├Ârde in den Haaren liegen, benutzt die PA die Situation, um ihre eigene politische und rechtliche Kampagne gegen Israel in internationalen K├Ârperschaften zu f├╝hren. Damit wird die Pal├Ąstinenserf├╝hrung zum Bundesgenossen der Hamas in all ihren Verst├Â├čen.

Dies ist umso deutlicher geworden seitdem die PA seit Januar 2015 unter dem Titel "Staat Pal├Ąstina" in eine Reihe von Institutionen der internationalen Gemeinschaft aufgenommen wurde und nun staatliche Vertragspartei vieler internationaler Konventionen darstellt. (5) Damit hat sich aber auch die strafgerichtliche Verantwortung der PA und der Hamas erh├Âht.