| עברית | عربى | Français | English | English-UK |
Suche        
JcpaLogo
Skip Navigation Links
Schlagzeilen


Multimedia
Irans Kampf um regionale Vorherrschaft

Strategische Implikationen für den Nahen Osten

Beiträge von:

Dr. Dore Gold
Moshe Yaalon
Aharon Farkash
Dr. Shimon Shapira
Dan Diker
Uzi Rubin
Dr. Martin Kramer
Jonathan D. Halevi
JCPA Genozid-Konferenz, Washington DC
Links



Samstag, May 25, 2013

Pressespiegel

Schluss mit der Hisbollah-Verharmlosung!

Clemens Wergin/DieWelt. Die Europäische Union muss die libanesische Extremistenorganisation endlich auf ihre Terrorliste setzen. Aus moralischen Gründen, um ihrer eigenen Selbstachtung willen – und wegen Syrien.
Artikel ansehen >>

Iran baut sein Atomprogramm mit neuer Technik aus

SPON. Die Atomwächter sind besorgt: Iran feilt weiter an seinem umstrittenen Atomprogramm und weitet es stetig aus. Das zeigt ein Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA. Das Land zerstört alle Hoffnung, dass sich der Atomstreit nach den Wahlen entspannen könnte.
Artikel ansehen >>

Israels Militärchef droht Assad mit "Konsequenzen"

DieWelt. Nach einem Angriff auf ein israelisches Militärfahrzeug auf den Golan-Höhen hat Israel die syrischen Streitkräfte vor weiterer Gewalt gewarnt. Sollten die Truppen von Präsident Baschar al-Assad die Sicherheit in der Region gefährden, werde dieser "die Konsequenzen tragen müssen", drohte Israels Armeechef Benny Gantz in einer Rede vor Studenten. Wie heftig der Angriff ausfiel, ist unklar.
Artikel ansehen >>

Westerwelle bekräftigt Solidarität mit Israel

Handelsblatt. Wie weit geht Deutschlands Solidarität mit Israel im Syrien-Konflikt? Außenminister Westerwelle bleibt einsilbig – und beschränkt sich bei seinem Besuch darauf, das Selbstverteidigungsrecht des Landes hervorzuheben.
Artikel ansehen >>

Zeitung: Iran will Konflikt mit Israel in Syrien anheizen

ORF. Der Iran will laut einem Medienbericht den Syrien-Konflikt an der israelischen Grenze weiter eskalieren lassen. Die arabische Tageszeitung „al-Hajat“ berichtete gestern unter Berufung auf nicht näher definierte „informierte Kreise“ in Teheran, dass der Iran den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad überzeugt habe, auf den Golanhöhen „die Tür zum Dschihad“ gegen Israel zu öffnen.
Artikel ansehen >>

Golanhöhen: Raketen aus Syrien im israelischen Ausflugsgebiet eingeschlagen

SPON. Israel ist erneut von Geschossen aus Syrien getroffen worden. Mehrere Raketen seien im nördlichen Bereich der von Israel besetzten Golanhöhen eingeschlagen, teilte eine israelische Armeesprecherin am Mittwoch mit. Sie hätten offenes Gelände im Bereich des Hermongebirges getroffen. Die Armee sperrte das Gebiet vorübergehend für Ausflügler.
Artikel ansehen >>


Im Blickpunkt

Irans Übernahmeplan für Syrien
Shimon Shapira   17/05/2013

Irans Übernahmeplan für Syrien · Mitte April stattete Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah Teheran einen geheimen Besuch ab. Auf diesem traf er sich mit führenden iranischen Politikern unter Leitung des Obersten Führers Ali Khamenei und General Qasem Suleimanis, Kommandeur der Quds-Truppen der Revolutionsgarden. Suleimani hat einen Plan vorbereitet, der, nach ihm benannt, die Stationierung einer 150 000 Mann starken Streitmacht in Syrien vorsieht, von denen eine Mehrzahl aus dem Iran und dem Irak kommen wird sowie ein kleineres Kontingent von der Hisbollah und den Golf-Staaten. · Suleimanis Rolle ist entscheidend. Er gilt als federführend im militärischen Aktivismus des Iran im ganzen Nahen Osten. Im Januar 2012 ließ er verlautbaren, der Iran kontrolliere „auf die eine oder andere Art und Weise“ den Irak sowie den Südlibanon. Bereits vor den jüngsten Entwicklungen in Syrien hatten Beobachter in der arabischen Welt die Zunahme an „expansionistischen Aktivitäten des Iran“ verzeichnet und davor gewarnt. · Die zentrale Aufgabe, die Syrien in der iranischen Strategie zukommt, wurde jüngst von Mehdi Taaib betont, Chef von Khameneis eigener Denkfabrik: „Syrien ist der 35. Distrikt des Iran und von weit größerer strategischer Bedeutung als Khuzestan [ein im Iran gelegener vorwiegend arabischer Distrikt].“ · Teheran hegt seit geraumer Zeit politische Ambitionen für Syrien und hat enorme Ressourcen in den Versuch investiert, Syrien in einen schiitischen Staat zu verwandeln. Das syrische Regime hat es iranischen Missionaren gestattet, den schiitischen Glauben in Damaskus und den Städten an der alawitischen Küste, sowie in kleineren Orten und Dörfern zu stärken. Sowohl in städtischen wie ländlichen Regionen Syriens haben zur Schia bekehrte Sunniten und andere Privilegien und Bevorzugung bei der Verteilung iranischen Hilfsgelder erhalten. · Der Iran hat schiitische Truppen im Irak für den Krieg in Syrien angeworben. Sie sind in einer Schwesterorganisation der Hisbollah organisiert und verteidigen unter dem Namen Liga der Rechtschaffenden und Kateeb Hisbollah die schiitischen Zentren in Damaskus. Sehr wahrscheinlich wird der Iran nichts unversucht lassen, zusätzliche schiitische Kräfte im Irak, im Persischen Golf und sogar in Pakistan anzuwerben.
Artikel ansehen >>

Hauptartikel


Israels Sicherheitsbedürfnisse für wahren und dauerhaften Frieden


Um die deutschen Untertitel zu sehen, klicken Sie auf Caption (der kleine graue Knopf "CC" am unteren Rand des Videos).

 Jeder Staat hat das Recht zur Selbstverteidigung und Grenzsicherung gegen feindliche Angriffe und Terror. Israel ist ein kleines Land, umgeben von arabischen Staaten, die 650 Mal so groß sind. Einige beherbergen global agierende Terrornetzwerke. Nur 70 km trennen das Jordantal vom Mittelmeer. Was sind verteidigungsfähige Grenzen Israels? Was sind seine elementaren Sicherheitsbedürfnisse?

        

Newsletter abonnieren
Ihre Email-Adresse


Israels Sicherheitsbedürfnisse

Karte
-

JCPA, Beit Milken, 13 Tel Hai St., Jerusalem 92107, Israel, Tel: 972-2-5619281 Fax: 972-2-5619112, jcpa@netvision.net.il
Copyright © 2008 JCPA. All Rights Reserved. Created by Media Line Ltd.