Suche
        | עברית | Français | English

Lehren aus Israels Umgang mit dem Terrorismus


Israel hat Strategien entwickelt, seine nationale Widerstandsfähigkeit zu maximieren und die öffentliche Moral auch angesichts unablässigen Terrors aufrechtzuerhalten. Israel hat sich dazu ebenso den höchstmöglichen moralischen Standards verpflichtet im Kampf gegen den Terrorismus, so dass Bürger- und Menschenrechte ebenso geschützt werden wie die Privatsphäre, während zukünftige Angriffe gleichzeitig abgeschreckt und verhindert werden.

Die neue Studie des Jerusalem Centers for Public Affairs legt dar, was Israel seit seiner Gründung im Kampf gegen den Terrorismus geleistet hat.

Zur Studie

Dienstag, Oct 17, 2017

Im Blickpunkt

Sind die Grundlagen des iranischen Atomabkommens überholt?
Dr. Dore Gold   17/09/2017

Sind die Grundlagen des iranischen Atomabkommens überholt? Als am 14. Juli 2015 der Gemeinsame Umfassende Aktionsplan (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) mit dem Iran unterzeichnet wurde, galten aus Sicht seiner Befürworter eine Reihe von Grundlagen, die bei der Diskussion des Abkommens immer wieder ins Feld geführt wurden. So teilte der ehemalige US-Außenminister John Kerry dem Council on Foreign Relations mit, dass ohne Abkommen der Iran nur zwei Monate davon entfernt wäre, genügend spaltbares Material für die Produktion einer Bombe zu besitzen. Mithilfe des Abkommens, so versicherte er den Zuhörern, würde die "Ausbruchzeit" von zwei Monaten auf ein Jahr oder mehr verlängert. Das dem Iran zur Verfügung stehende Material wäre, so Kerry weiter, ausreichend, um 10-12 Atombomben herzustellen. Mit Hilfe des Abkommens würde dieser Bestand jedoch auf einen Bruchteil dessen reduziert werden, was für eine Bombe benötigt würde. Wie steht es nun zwei Jahre nach Abschluss des Abkommens um das iranische Atomprogramm?
Artikel ansehen >>

Pressespiegel

Eine Million Messerstiche gegen Israel

Stefan Frank/LizasWelt. Ist schon die Erforschung des Antisemitismus etwas, dem sich weltweit nur wenige Spezialisten widmen, so ist die Wissenschaft davon, wie man den Hass auf Israel und die Juden bekämpfen kann, noch gar nicht oder kaum entwickelt. Den vielleicht wichtigsten Beitrag dazu liefert Manfred Gerstenfeld in seinem 2015 erschienenen Buch The War of a Million Cuts, das man seit kurzem auch kostenlos als PDF-Dokument herunterladen kann.
Artikel ansehen >>

Aufklärungsflug über dem Libanon: Israelische Kampfjets bombardieren syrische Flugabwehr

SPON. Israelische Kampfjets sind nach Militärangaben bei einem Aufklärungsflug im libanesischen Luftraum von Syrien aus mit einer Flugabwehrrakete angegriffen worden. Keines der Flugzeuge sei getroffen worden, sagte ein israelischer Militärsprecher. Die Jets haben daraufhin die Raketenbatterie in Syrien beschossen und "außer Gefecht gesetzt".
Artikel ansehen >>

US-Rückzug: Der Unesco-Austritt ist der nächste logische Schritt

Clemens Wergin/DieWelt. Mit Resolutionen zum Tempelberg und der Ernennung Hebrons zur palästinensischen Weltkulturstätte hat sich die Unesco als israelfeindliche und politisierte Organisation erwiesen. Der US-Austritt ist deshalb nur folgerichtig.
Artikel ansehen >>

Nahost: Israel ist ein Labor der Gegenwart

Marko Martin/DieWelt. Jetzt ist es sprachamtlich: Der Duden hat den Begriff „israelkritisch“ in seine neue Ausgabe aufgenommen. Formal korrekt, denn die dubiose Vokabel ist längst in der Alltagssprache angekommen. Doch aus welchen rot-braunen Tümpeln ist sie da hineindiffundiert? Weshalb also verzichtet der Duden in seiner Definition auf die notwendige Kontextualisierung, die er doch bei anderen aus der NS- oder DDR-Vergangenheit stammenden Bezeichnungen stets vornimmt, und belässt es bei einem pseudoneutralen „dem Staat Israel gegenüber kritisch eingestellt“? Jenseits des offenen Hasses, wozu auch die Israelboykottaktionen im westlichen Kulturbereich zählen, ist jedoch vor allem eines frappierend: Auch Wohlmeinende verfallen häufig, geht es um Israel, sogleich in ein seltsames Salbadern – fast immer mahnend, als sei die einzige Demokratie in der Region ein Fall für Moraltherapeuten anstatt eine permanente Herausforderung für den genauen Blick.
Artikel ansehen >>

Irans Revolutionsgarden warnen USA vor Sanktionen

DeutscheWelle. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben US-Präsident Donald Trump vor neuen Entscheidungen gegen den Iran und besonders die IRGC selbst gewarnt. "Falls die Amerikaner so dumm sein sollten, die IRGC wirklich zu einer Terrorgruppe zu deklarieren, dann setzen wir die US-Armee im Nahen Osten auf eine Stufe mit dem "Islamischen Staat" (IS)", sagte Revolutionsgarden-Führer Mohamed Ali Dschafari (Artikelbild). Für den Iran gilt die Terrormiliz IS als Kriegsfeind, den sie in Syrien und im Nordirak auch direkt bekämpfen. Die Kuds-Einheiten - ein paramilitärischer Ableger der Revolutionsgarden - stehen bereits auf einer schwarzen Liste der USA, die Revolutionsgarden jedoch nicht.
Artikel ansehen >>

Khamenei sieht USA und Israel hinter Kurden-Referendum

DerStandard. Der religiöse Führer des Iran hat die USA und Israel als Drahtzieher des Unabhängigkeitsreferendums der nordirakischen Kurden bezeichnet. "Amerika und Israel profitieren von der Abstimmung", sagte Ayatollah Ali Khamenei am Mittwoch im staatlichen Fernsehen nach einem Treffen mit dem türkischen Präsident Recep Tayyip Erdogan. DerStandard. Der religiöse Führer des Iran hat die USA und Israel als Drahtzieher des Unabhängigkeitsreferendums der nordirakischen Kurden bezeichnet. "Amerika und Israel profitieren von der Abstimmung", sagte Ayatollah Ali Khamenei am Mittwoch im staatlichen Fernsehen nach einem Treffen mit dem türkischen Präsident Recep Tayyip Erdogan.
Artikel ansehen >>


Hauptartikel


Die EU – mit doppelten Standards gegen Israel

Im Juli 2013 verabschiedete die EU eine Reihe von Richtlinien, die die wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel auf die Gebiete innerhalb der prä-1967er Linien beschränken. Begründet wurde dies mit dem Wunsch, wirtschaftliche Aktivitäten mit dem Prinzip der „Nicht-Anerkennung“ der israelischen Souveränität über die 1967 von Israel eroberten Gebiete in Übereinstimmung zu bringen. Handelt es sich dabei um eine konsistente Politik der EU im Hinblick auf „umstrittene Gebiete“ weltweit?

So hat die EU kein Problem damit, dass die Westsahara 1975 von Marokko okkupiert wurde. Nach Abschluss eines lukrativen Fischereiabkommens mit Marokko nutzen spanische und französische Fischer die umstrittenen Küstengewässer der Westsahara. Auch das 1974 von der Türkei besetzte Nordzypern, aus dem ein großer Teil der griechischen Zyprioten fliehen musste, ist ein beliebter Urlaubsort für europäische Touristen, die von der EU am dortigen Immobilienerwerb nicht abgehalten werden. Ebenso hat die EU in ihren Wirtschaftsbeziehungen zu Indien das umstrittene Kaschmir nicht ausgenommen.

Einzig Israel wird ausgesondert, wenn es um umstrittene Gebiete geht. Die Vorverurteilung der prä-1967er Linien als „Grenze“ widerspricht dabei dem 1995 von der EU mitgetragenen Interimsabkommen, in dem der Grenzverlauf zum Gegenstand von zukünftigen Verhandlungen erklärt wurde. Damit schädigt die EU ihre Vermittlerrolle und vermindert die Aussichten auf eine erfolgreiche Friedenslösung durch Verhandlungen.




Israels Sicherheitsbedürfnisse

Karte
Multimedia
Links


JCPA, Beit Milken, 13 Tel Hai St., Jerusalem 92107, Israel, Tel: 972-2-5619281 Fax: 972-2-5619112, jcpa@netvision.net.il
Copyright © 2008 JCPA. All Rights Reserved. Created by Media Line Ltd.