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Lehren aus Israels Umgang mit dem Terrorismus


Israel hat Strategien entwickelt, seine nationale Widerstandsfähigkeit zu maximieren und die öffentliche Moral auch angesichts unablässigen Terrors aufrechtzuerhalten. Israel hat sich dazu ebenso den höchstmöglichen moralischen Standards verpflichtet im Kampf gegen den Terrorismus, so dass Bürger- und Menschenrechte ebenso geschützt werden wie die Privatsphäre, während zukünftige Angriffe gleichzeitig abgeschreckt und verhindert werden.

Die neue Studie des Jerusalem Centers for Public Affairs legt dar, was Israel seit seiner Gründung im Kampf gegen den Terrorismus geleistet hat.

In diesem Sammelband finden sich 9 Aufsätze über Strategie, über die Widerstandsfähigkeit der Menschen, das Völkerrecht und digitalen Terrorismus. Hier finden sich alle essentiellen Informationen über die Möglichkeiten im Kampf gegen den Terrorismus.

Wir möchten diese mit unseren Freunden in Europa teilen.

Zur Studie

Samstag, Sep 23, 2017

Im Blickpunkt

Sind die Grundlagen des iranischen Atomabkommens überholt?
Dr. Dore Gold   17/09/2017

Sind die Grundlagen des iranischen Atomabkommens überholt? Als am 14. Juli 2015 der Gemeinsame Umfassende Aktionsplan (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) mit dem Iran unterzeichnet wurde, galten aus Sicht seiner Befürworter eine Reihe von Grundlagen, die bei der Diskussion des Abkommens immer wieder ins Feld geführt wurden. So teilte der ehemalige US-Außenminister John Kerry dem Council on Foreign Relations mit, dass ohne Abkommen der Iran nur zwei Monate davon entfernt wäre, genügend spaltbares Material für die Produktion einer Bombe zu besitzen. Mithilfe des Abkommens, so versicherte er den Zuhörern, würde die "Ausbruchzeit" von zwei Monaten auf ein Jahr oder mehr verlängert. Das dem Iran zur Verfügung stehende Material wäre, so Kerry weiter, ausreichend, um 10-12 Atombomben herzustellen. Mit Hilfe des Abkommens würde dieser Bestand jedoch auf einen Bruchteil dessen reduziert werden, was für eine Bombe benötigt würde. Wie steht es nun zwei Jahre nach Abschluss des Abkommens um das iranische Atomprogramm?
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Pressespiegel

Gaza-Streifen: Hinter dem Hamas-Angebot steckt kalte Berechnung

Gil Yaron/DieWelt. Die Hamas will ihre Macht im Gaza-Streifen an die verfeindete Fatah abgeben. Auf den ersten Blick eine Sensation, doch die Geste schafft Stoff für Konflikt. Nun ist Abbas am Zug – und befindet sich in einer heiklen Lage.
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Wird Deutschland U-Boote nach Israel liefern?

Stephan-Andreas Casdorff/Tagesspiegel. Unter dem Radar der Aktualität und des Wahlkampfs läuft immer noch große Politik ab. Zum Beispiel: Bei seinem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vor wenigen Tagen hat Israels Staatspräsident Reuven Rivlin für die "langjährige Verpflichtung Deutschlands zur Sicherheit Israels gedankt" und nach eigener Aussage die Kanzlerin über die "große Bedrohung aufgeklärt, die Israel in der Etablierung Irans im Nahen Osten sieht". Das sind diplomatische Chiffren, die den Schluss zulassen, dass er ein Thema angesprochen hat, das Israel besonders wichtig ist: die Lieferung von Unterseebooten der "Dolphin"-Klasse von einer Kieler Werft im Gesamtwert von 1,8 Milliarden Euro. Rivlin hat die Werft schon 2015 besucht. Hartnäckig hält sich, dass die drei U-Boote mit Nuklearwaffen bestückbar seien, um die Fähigkeit Israels zur massiven Vergeltung gegen einen Atomangriff des Iran und gegen Angriffe der vom Iran unterstützten Hisbollah und Hamas zu sichern.
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Syrien: Israel greift mutmaßliche Chemiewaffen-Fabrik an

FAZ. Israel soll eine syrische Fabrik zur Produktion von Chemiewaffen und Fassbomben angegriffen haben. Auf Seiten Syriens ist von zwei Toten die Rede.
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Kampagne gegen Israel: Aktionen für eine Boykottierung Israels stossen auf den Widerspruch deutscher Politiker

NZZ. Manchmal kann man lachen. Wenn Länder wie Libanon und Tunesien ihren Bürgern verbieten, den Film «Wonder Woman» zu sehen, weil die israelische Schauspielerin Gal Gadot die Hauptrolle spielt, dann ist das schon fast so albern, wie wenn dem Mossad unterstellt wird, er trainiere Haie, auf dass sie in Ägypten Badende beissen. Mündige Libanesen, die USB-Sticks verwenden (entwickelt von der israelischen Firma M-Systems), die mit Viber kommunizieren (ein Geisteskind des Israeli Talmon Marco) und die vielleicht auch gerne einmal «Mastermind» spielen (erfunden von Mordecai Meirowitz), bekommen die Staatshand vor die Augen, damit sie Gal Gadot nicht fliegen, Kugeln stoppen und überhaupt die Welt retten sehen. Boykotte sind immer dann besonders umstritten, wenn es Regierungen sind, die sie verhängen. In Europa mehr zu reden geben derzeit aber die Boykottaufrufe von Nichtregierungsorganisationen, die sich gegen Israel stellen. Sie identifizieren sich mit der Bewegung «Boykott, Desinvestition und Sanktionen» (BDS) einer von Palästinensern gegründeten transnationalen «Kampagne» mit dem Ziel, Israel politisch, kulturell und wirtschaftlich zu isolieren.
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Israel beginnt am Dienstag Militärübung mit Blick auf Hisbollah

AFP. Die israelische Armee beginnt am Dienstag eine groß angelegte Militärübung, bei der ein bewaffneter Konflikt mit der libanesischen Hisbollah-Miliz simuliert werden soll.
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Iran warnt Provinz Kirkuk vor Teilnahme an kurdischem Unabhängigkeitsvotum

DerStandard. Der Iran hat die irakische Provinz Kirkuk vor einer Teilnahme an dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum der Kurden gewarnt. Die Entscheidung des Provinzrats von Kirkuk, sich an dem Referendum der Region Kurdistan zu beteiligen, sei "falsch, provokant und inakzeptabel", erklärte das iranische Außenministerium am Mittwoch.
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Hauptartikel


Die EU – mit doppelten Standards gegen Israel

Im Juli 2013 verabschiedete die EU eine Reihe von Richtlinien, die die wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel auf die Gebiete innerhalb der prä-1967er Linien beschränken. Begründet wurde dies mit dem Wunsch, wirtschaftliche Aktivitäten mit dem Prinzip der „Nicht-Anerkennung“ der israelischen Souveränität über die 1967 von Israel eroberten Gebiete in Übereinstimmung zu bringen. Handelt es sich dabei um eine konsistente Politik der EU im Hinblick auf „umstrittene Gebiete“ weltweit?

So hat die EU kein Problem damit, dass die Westsahara 1975 von Marokko okkupiert wurde. Nach Abschluss eines lukrativen Fischereiabkommens mit Marokko nutzen spanische und französische Fischer die umstrittenen Küstengewässer der Westsahara. Auch das 1974 von der Türkei besetzte Nordzypern, aus dem ein großer Teil der griechischen Zyprioten fliehen musste, ist ein beliebter Urlaubsort für europäische Touristen, die von der EU am dortigen Immobilienerwerb nicht abgehalten werden. Ebenso hat die EU in ihren Wirtschaftsbeziehungen zu Indien das umstrittene Kaschmir nicht ausgenommen.

Einzig Israel wird ausgesondert, wenn es um umstrittene Gebiete geht. Die Vorverurteilung der prä-1967er Linien als „Grenze“ widerspricht dabei dem 1995 von der EU mitgetragenen Interimsabkommen, in dem der Grenzverlauf zum Gegenstand von zukünftigen Verhandlungen erklärt wurde. Damit schädigt die EU ihre Vermittlerrolle und vermindert die Aussichten auf eine erfolgreiche Friedenslösung durch Verhandlungen.




Israels Sicherheitsbedürfnisse

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