Suche
        | עברית | Français | English

Lehren aus Israels Umgang mit dem Terrorismus


Israel hat Strategien entwickelt, seine nationale Widerstandsfähigkeit zu maximieren und die öffentliche Moral auch angesichts unablässigen Terrors aufrechtzuerhalten. Israel hat sich dazu ebenso den höchstmöglichen moralischen Standards verpflichtet im Kampf gegen den Terrorismus, so dass Bürger- und Menschenrechte ebenso geschützt werden wie die Privatsphäre, während zukünftige Angriffe gleichzeitig abgeschreckt und verhindert werden.

Die neue Studie des Jerusalem Centers for Public Affairs legt dar, was Israel seit seiner Gründung im Kampf gegen den Terrorismus geleistet hat.

Zur Studie

Mittwoch, Aug 15, 2018

Im Blickpunkt

Hamas, Gaza und vorschnelle Urteile
Dr. Dore Gold   20/07/2018

Hamas, Gaza und vorschnelle Urteile Die im vergangenen Monat gegen die israelischen Streitkräfte vorgebrachten Vorwürfe, sie würden an der Grenze zu Gaza "exzessive Gewalt" gegen die Palästinenser anwenden, bescherten mir ein starkes "déjà-vu"-Erlebnis. 2009 wurde Israel mit Kritik überhäuft, es hätte "unverhältnismäßige Gewalt" eingesetzt, um den Raketenbeschuss israelischer Städte durch die Hamas abzuwehren. Gipfel dieser Anschuldigungen war die Veröffentlichung des berühmten - oder vielmehr berüchtigten - Goldstone-Berichts, den der UN-Menschenrechtsrat in Auftrag gegeben hatte. Der Goldstone-Bericht hatte die Dreistigkeit zu behaupten, Israel hätte sein Militär zur vorsätzlichen Ermordung palästinensischer Zivilisten eingesetzt. Ich wiederhole: "zur vorsätzlichen Ermordung palästinensischer Zivilisten". Viele Länder segneten diesen Bericht ab. Damals wurde ich von der Brandeis University eingeladen, um mit Goldstone zu debattieren und von Seiten der israelischen Armee den Nachweis zu erbringen, was tatsächlich geschehen war. 2011 wurde dann die Wahrheit über den Goldstone-Report selbst offenbar, als Goldstone seine Schlussfolgerungen in einem Leitartikel in der Washington Post revidierte. Leider war der Schaden, der Israel damals zugefügt wurde, kaum wieder gut zu machen. Charles Krauthammer nannte den Bericht zu Recht "eine Blutschuldlegende über den jüdischen Staat". Heute, 2018, sieht sich Israel erneut einer ganzen Reihe von falschen Anschuldigungen darüber ausgesetzt, wie es mit der Situation am Grenzzaun zu Gaza umgegangen ist. Die seitdem veröffentlichten Fakten machen klar, dass die Realität abermals eine ganze andere war als das, was die Ankläger Israels behaupteten.
Artikel ansehen >>

Pressespiegel

Benjamin Netanyahu war offenbar im Mai in Ägypten auf Geheimmission

NZZ. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu ist im Mai heimlich nach Ägypten gereist. Dabei beriet er mit Präsident Abdelfatah al-Sisi über eine Waffenruhe im Gazastreifen. Wie der israelische Fernsehsender Channel 10 am Montag unter Berufung auf amerikanische Vertreter berichtete, dauerten die Beratungen am 22. Mai mehrere Stunden.
Artikel ansehen >>

Warum Israel wegen Syrien alarmiert ist

Christian Böhme und Lissy Kaufmann/DerTagesspiegel. Von dieser Zahl ist in Israel dieser Tage oft die Rede: 1974. Es ist das Jahr, in dem mit Syrien ein Waffenstillstand vereinbart wurde. Damals einigten sich beide Länder auf eine Pufferzone entlang der Grenze. Jetzt, da die geopolitischen Karten in dieser Region neu gemischt werden, fürchtet der jüdische Staat, dass die Vereinbarungen gebrochen werden. Jüngste Vorfälle zeigen, dass die Sorgen nicht unbegründet sind. Israel sieht die größte Gefahr im Erzfeind Iran, der die Truppen von Syriens Machthaber Baschar al Assad unterstützt und sich jetzt womöglich an der Nordgrenze festsetzt. Vor bald zwei Monaten starteten Assads Einheiten eine Großoffensive in der südwestlichen Region Syriens, eines der letzten Gebiete, das noch von Aufständischen kontrolliert wurde. Israel bekam die Operation unmittelbar zu spüren. So schoss die Armee Mitte Juli einen Suchoi-Bomber ab, der in Israels Luftraum eingedrungen war.
Artikel ansehen >>

Nahostkonflikt: Hamas gibt Ende der Kämpfe mit Israel bekannt

FAZ. Die Palästinenser im Gazastreifen haben ein Ende der Kämpfe mit Israel erklärt. Zuvor hatte die israelische Luftwaffe, als Reaktion auf palästinensischen Beschuss, Ziele im Gazastreifen angegriffen.
Artikel ansehen >>

Israel: „Seit Jahren waren wir einem Krieg mit Gaza nicht so nah“

Gil Yaron/DieWelt. Alle paar Minuten heulen in israelischen Ortschaften die Luftschutzsirenen auf. Die Lage rund um den Gazastreifen eskaliert seit Mittwochabend. Die radikalislamische Hamas schoss bis in die Morgenstunden mehr als 150 Geschosse auf Israel ab, erstmals seit dem letzten Krieg 2014 auch auf die Großstadt Aschdod. Israels Raketenabwehr fing zig Geschosse in der Luft ab, dennoch wurden Wohnhäuser und Fabriken direkt getroffen. „Seit Jahren waren wir einem Krieg mit Gaza nicht so nah wie heute“, sagt ein hochrangiger Offizier der israelischen Armee, dessen Name nach den Regularien der Streitkräfte nicht genannt werden darf.
Artikel ansehen >>

Tel Aviv: Russland sagt Israel Sicherung von Golan Grenzlinie zu

nau.ch. Die Regierungen in Tel Aviv und Moskau haben sich um die Sicherung der Waffenstillstandslinie an der syrischen Grenzen auf den Golanhöhen geeinigt. Ein Sprecher des israelischen Aussenministeriums betonte allerdings am Dienstag, es handele sich lediglich um Absprachen und nicht um ein Abkommen. Die russische Nachrichtenagentur Tass hatte berichtet, Russland habe Israel versichert, es werde sicherstellen, dass die syrische Armee die Waffenstillstandslinie von 1974 nicht überschreitet. Die Agentur berief sich in dem Bericht auf den israelischen Botschafter in Moskau, Gary Koren.
Artikel ansehen >>

Nahost: Israel ist ein jüdischer Staat – eine Selbstverständlichkeit

Jacques Schuster/DieWelt. Dass Israels Parlament das Land per Gesetz als jüdischen Nationalstaat definiert, ist nicht zu kritisieren. Allenfalls könnte man monieren, dass Premier Netanjahu etwas betont, was ohnehin klar ist.
Artikel ansehen >>


Hauptartikel


Die EU – mit doppelten Standards gegen Israel

Im Juli 2013 verabschiedete die EU eine Reihe von Richtlinien, die die wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel auf die Gebiete innerhalb der prä-1967er Linien beschränken. Begründet wurde dies mit dem Wunsch, wirtschaftliche Aktivitäten mit dem Prinzip der „Nicht-Anerkennung“ der israelischen Souveränität über die 1967 von Israel eroberten Gebiete in Übereinstimmung zu bringen. Handelt es sich dabei um eine konsistente Politik der EU im Hinblick auf „umstrittene Gebiete“ weltweit?

So hat die EU kein Problem damit, dass die Westsahara 1975 von Marokko okkupiert wurde. Nach Abschluss eines lukrativen Fischereiabkommens mit Marokko nutzen spanische und französische Fischer die umstrittenen Küstengewässer der Westsahara. Auch das 1974 von der Türkei besetzte Nordzypern, aus dem ein großer Teil der griechischen Zyprioten fliehen musste, ist ein beliebter Urlaubsort für europäische Touristen, die von der EU am dortigen Immobilienerwerb nicht abgehalten werden. Ebenso hat die EU in ihren Wirtschaftsbeziehungen zu Indien das umstrittene Kaschmir nicht ausgenommen.

Einzig Israel wird ausgesondert, wenn es um umstrittene Gebiete geht. Die Vorverurteilung der prä-1967er Linien als „Grenze“ widerspricht dabei dem 1995 von der EU mitgetragenen Interimsabkommen, in dem der Grenzverlauf zum Gegenstand von zukünftigen Verhandlungen erklärt wurde. Damit schädigt die EU ihre Vermittlerrolle und vermindert die Aussichten auf eine erfolgreiche Friedenslösung durch Verhandlungen.




Israels Sicherheitsbedürfnisse

Karte
Multimedia
Links


JCPA, Beit Milken, 13 Tel Hai St., Jerusalem 92107, Israel, Tel: 972-2-5619281 Fax: 972-2-5619112, jcpa@netvision.net.il
Copyright © 2008 JCPA. All Rights Reserved. Created by Media Line Ltd.