Suche
        | עברית | Français | English

Lehren aus Israels Umgang mit dem Terrorismus


Israel hat Strategien entwickelt, seine nationale Widerstandsfähigkeit zu maximieren und die öffentliche Moral auch angesichts unablässigen Terrors aufrechtzuerhalten. Israel hat sich dazu ebenso den höchstmöglichen moralischen Standards verpflichtet im Kampf gegen den Terrorismus, so dass Bürger- und Menschenrechte ebenso geschützt werden wie die Privatsphäre, während zukünftige Angriffe gleichzeitig abgeschreckt und verhindert werden.

Die neue Studie des Jerusalem Centers for Public Affairs legt dar, was Israel seit seiner Gründung im Kampf gegen den Terrorismus geleistet hat.

Zur Studie

Dienstag, Nov 21, 2017

Im Blickpunkt

Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem - Probleme und Chancen
Dr. Dore Gold   21/11/2017

Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem - Probleme und Chancen Die USA werden dabei jedoch eine ganze Reihe von Faktoren berücksichtigen müssen, wenn sie diese Entscheidung fällen. Oft übersehen wird in der Diskussion über den Ort der amerikanischen Botschaft in Israel, wieso dies eine Rolle spielt. Das Botschaftsthema ist nämlich Teil einer weit wichtigeren Frage: die der Notwendigkeit, dass Jerusalem als Hauptstadt Israels vom Westen anerkannt wird. Diese Anerkennung ist aus einer Reihe von Gründen von entscheidender Bedeutung. Auf der politischen Ebene hat die Verweigerung der Anerkennung nämlich zu einer gefährlichen Fantasie geführt, die im Nahen Osten weit verbreitet ist: dass der Staat Israel illegitim sei und nicht von Dauer. Auf der religiösen und kulturellen Ebene nährt dies die Behauptung, dass die Juden keine Beziehung zu Jerusalem und Israel hätten, dass ihre Anwesenheit den Arabern aufgezwungen worden und dieses Land nicht ihre Heimat sei. Diese Fragen könnte man als alleinige Interessen Israels bezeichnen. Was ich an dieser Stelle jedoch diskutieren möchte, sind die internationalen Interessen bzw. die Interessen darum besorgter Staaten an Jerusalem. Zumeist handelt es sich bei diesen Interessen um den Schutz der Heiligen Stätten und die Sicherstellung des vollständig freien Zugangs zu ihnen. Religiöse Freiheit und Pluralismus sind Kernwerte, die Israel und die Vereinigten Staaten teilen. Der Schutz der Heiligen Stätten Jerusalems ist eine Verantwortung, die der Staat Israel damals 1967 zum Gesetz erhoben hat, nachdem die Stadt im Zuge des Sechstagekrieges wiedervereinigt wurde. Und auch für die Zukunft sind die Menschen Israels bereit, die Verantwortung zu übernehmen. Uns allen ist nämlich bewusst, was in Jerusalem geschah, als wir die Altstadt nicht betreten durften, und was sich für die Heiligen Stätten verändert hat, seitdem Israel 1967 die Stadt wieder vereinte und den Zugang für Menschen aller Glaubensrichtungen unter Schutz stellte. Eine kurze Umfrage macht klar, dass nur ein freies und demokratisches Israel den Schutz der Heiligen Stätten der großen Religionen in Jerusalem gewährleistet. Lassen Sie mich betonen, dass eine amerikanische Unterstützung der israelischen Rolle in Jerusalem die Kernwerte Amerikas und des Westens - Pluralismus, Frieden und gegenseitiger Respekt - ebenso stärkt wie die Position des einzigen internationalen Akteurs, der die Heiligen Stätten Jerusalems für alle schützt.
Artikel ansehen >>

Pressespiegel

Kairo - Saudis beraten mit Verbündeten über Iran und Hisbollah

DF. Die Außenminister Saudi-Arabiens und anderer arabischer Staaten beraten heute in Kairo über den weiteren Umgang mit dem Iran und der schiitischen Hisbollah im Libanon. Das Dringlichkeitstreffen wurde nach Angaben der staatlichen ägyptischen Nachrichtenagentur Mena auf Initiative Saudi-Arabiens einberufen. Die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Kuwait hätten ihre Unterstützung bekundet. Die Länder werfen dem Iran und der Hisbollah vor, sich in die inneren Angelegenheiten arabischer Staaten einzumischen.
Artikel ansehen >>

Israel zwischen allen Fronten

DeutscheWelle. Es war ein geschäftiges Wochenende für Militär-Analysten und politische Kommentatoren in Israel. Am Freitag meldete sich der libanesische Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah im Fernsehen zu Wort und bezichtigte Saudi Arabien, Israel in einen Krieg mit dem Libanon drängen zu wollen. Gleichzeitig warnte er den israelischen Erzfeind davor, sich einzumischen. Am Samstag schoss das israelische Militär eine unbemannte Drohne über den besetzten Golanhöhen mit dem Patriot-Abwehrsystem vom Himmel. Die Drohne war offenbar auf einem Spähflug über der demilitarisierten Zone. Israel werde alles tun, um "gegen eine schiitische Achse in Syrien vorzugehen”, ließ Verteidigungsminister Avigdor Lieberman vermelden. Und die Tage davor waren auch hier geprägt von Spekulationen über die Hintergründe des Rücktritts des libanesischen Premierministers Saad Hariri und der diplomatischen Schachzüge des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Der baut sich gerade unter seinem Spitznamen "MBS" einen Ruf in der Region auf.
Artikel ansehen >>

Iran vs. Saudi-Arabien: Diese Feindschaft setzt den Nahen Osten in Brand

Gil Yaron/DieWelt. Der Konflikt zwischen der schiitischen Schutzmacht Iran und dem sunnitischen Königshaus von Saudi-Arabien hat längst den gesamten Nahen Osten erfasst. Durch politischen Druck, finanzielle Unterstützung und offenen Krieg versuchen sie in unterschiedlichen Ländern die Oberhand zu gewinnen.
Artikel ansehen >>

Krieg im Jemen: Rakete auf Riad

SPON. Der Ton zwischen Saudi-Arabien und Iran wird schärfer: Das von Riad geführte Militärbündnis, das seit zweieinhalb Jahren gegen die Huthi-Rebellen im Jemen kämpft, machte die Regierung in Teheran für einen Raketenabschuss am Wochenende verantwortlich.
Artikel ansehen >>

Berichte über israelischen Luftangriff in Syrien

DerStandard. Mindestens fünf Verletzte bei Attacke auf Ziel, das laut Beobachtern ein Waffendepot war.
Artikel ansehen >>

Israel ist im Alarmzustand

NZZ. Acht Menschen sind am Montag ums Leben gekommen, als die israelische Armee einen Tunnel zerstörte, den die Terrorgruppe Islamischer Jihad an der Grenze zu Gaza gegraben und weit nach Israel hineingetrieben hatte. Der Vorfall hat die Spannung in der Region drastisch erhöht. Der Islamische Jihad spricht von einem Verbrechen und erwägt Vergeltung. Die israelische Armee hat das Grenzgebiet zu Gaza zur geschlossenen Zone erklärt. Schon vor der Zerstörung des Tunnels hatte Israel sein «Iron Dome»-Raketenabwehrsystem in Stellung gebracht.
Artikel ansehen >>


Hauptartikel


Die EU – mit doppelten Standards gegen Israel

Im Juli 2013 verabschiedete die EU eine Reihe von Richtlinien, die die wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel auf die Gebiete innerhalb der prä-1967er Linien beschränken. Begründet wurde dies mit dem Wunsch, wirtschaftliche Aktivitäten mit dem Prinzip der „Nicht-Anerkennung“ der israelischen Souveränität über die 1967 von Israel eroberten Gebiete in Übereinstimmung zu bringen. Handelt es sich dabei um eine konsistente Politik der EU im Hinblick auf „umstrittene Gebiete“ weltweit?

So hat die EU kein Problem damit, dass die Westsahara 1975 von Marokko okkupiert wurde. Nach Abschluss eines lukrativen Fischereiabkommens mit Marokko nutzen spanische und französische Fischer die umstrittenen Küstengewässer der Westsahara. Auch das 1974 von der Türkei besetzte Nordzypern, aus dem ein großer Teil der griechischen Zyprioten fliehen musste, ist ein beliebter Urlaubsort für europäische Touristen, die von der EU am dortigen Immobilienerwerb nicht abgehalten werden. Ebenso hat die EU in ihren Wirtschaftsbeziehungen zu Indien das umstrittene Kaschmir nicht ausgenommen.

Einzig Israel wird ausgesondert, wenn es um umstrittene Gebiete geht. Die Vorverurteilung der prä-1967er Linien als „Grenze“ widerspricht dabei dem 1995 von der EU mitgetragenen Interimsabkommen, in dem der Grenzverlauf zum Gegenstand von zukünftigen Verhandlungen erklärt wurde. Damit schädigt die EU ihre Vermittlerrolle und vermindert die Aussichten auf eine erfolgreiche Friedenslösung durch Verhandlungen.




Israels Sicherheitsbedürfnisse

Karte
Multimedia
Links


JCPA, Beit Milken, 13 Tel Hai St., Jerusalem 92107, Israel, Tel: 972-2-5619281 Fax: 972-2-5619112, jcpa@netvision.net.il
Copyright © 2008 JCPA. All Rights Reserved. Created by Media Line Ltd.