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60 Jahre Israel
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Schwere Zusammenstöße bei israelischer Razzia in Dschenin
Sicherheit  |  01/09/2015

WeltOnline. Nach einer israelischen Razzia im palästinensischen Flüchtlingslager Dschenin hat es in der Nacht zu Dienstag die schwersten Zusammenstöße seit Jahren gegeben. Wie die Armee mitteilte, galt die Operation, an der auch Einheiten der paramilitärischen Grenzpolizei und der Inlandsgeheimdienst beteiligt waren, der Festnahme "eines leitenden Hamas-Aktivisten". Der gesuchte Madschdi Abu Hidscha sei "mehrfach aufgefordert worden, sich zu stellen". Als er dem nicht gekommen sei, hätten die Einsatzkräfte das Haus abgerissen, in dem er vermutet wurde, teilten die israelischen Streitkräfte mit.
Welt Online
http://www.welt.de/newsticker/news2/article145867991/Schwere-Zusammenstoesse-bei-israelischer-Razzia-in-Dschenin.html

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Atomabkommen: Wie Iran zum Geschäftspartner des Westens wird
Sicherheit  |  31/08/2015

Cerstin Gammelin/SZ. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Atom-Abkommens mit Iran haben europäische Staaten großes Interesse, mit dem Land wieder Geschäfte zu machen.
Süddeutsche Zeitung
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/iran-bereit-fuerden-tag-x-1.2627160

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Luftwaffen-Angriff: Israel beschießt Hamas-Waffenfabrik im Gazastreifen
Sicherheit  |  27/08/2015

SPON. Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht ein Gebäude im Gazastreifen mit einer Rakete angegriffen. Bei dem Ziel habe es sich um eine Waffenfabrik der radikalislamischen Hamas gehandelt, teilte das Militär mit.
Spiegel Online
http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-beschiesst-hamas-waffenfabrik-im-gazastreifen-a-1050035.html

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Enthüllungen von Israels Ex-Verteidigungsminister: Abgeblasene Angriffe auf Iran
Sicherheit  |  24/08/2015

Ulrich Schmid/NZZ. Wollte Netanyahu vor ein paar Jahren tatsächlich iranische Atomanlagen bombardieren? Ehud Barak, einst Verteidigungsminister, stellt es so dar. Israels Medien wollen ihm nicht recht glauben.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/abgeblasene-angriffe-auf-iran-1.18600662

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Golanhöhen: Israel reagiert auf syrischen Beschuss
Sicherheit  |  21/08/2015

SPON. In Israel sind vier Raketen eingeschlagen, die von syrischem Gebiet aus abgefeuert wurden. Zwei Geschosse landeten auf den von Israel besetzten Golanhöhen, zwei Raketen trafen die Region Galiläa. Eine Rakete löste einen Brand aus, verletzt wurde niemand.
Spiegel Online
http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-israel-bombardiert-ziele-auf-den-golanhoehen-a-1049137.html

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Iran will russisches WaffensystemRaketendeal steht kurz vor Abschluss
Iran  |  19/08/2015

n-tv.de. Mit dem Atomabkommen fallen für den Iran viele Beschränkungen weg - jetzt will Russland Teheran offenbar ein jahrelang zurückgehaltenes Waffensystem liefern. Es kann Flugzeuge und Raketen abschießen. Ein Schutz vor dem IS, sagt die Regierung.
n-tv.de
http://www.n-tv.de/politik/Raketendeal-steht-kurz-vor-Abschluss-article15745401.html

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Westjordanland: Dritte Messerattacke auf israelische Grenzposten binnen Tagen
Sicherheit  |  17/08/2015

SPON. Ein Palästinenser hat an einem Grenzposten einen israelischen Soldaten mit einem Messer angegriffen - und wurde daraufhin getötet. Es war seit Samstag der dritte Vorfall dieser Art.
Spiegel Online
http://www.spiegel.de/politik/ausland/westjordanland-palaestinenser-nach-messerangriff-erschossen-a-1048490.html

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Festgenommener Kämpfer verrät Kriegspläne der Hamas
Sicherheit  |  13/08/2015

DieWelt. Die Hamas baut neue Tunnel und lässt ihre Kämpfer vom Iran im Drachenfliegen schulen – das jedenfalls hat ein Aktivist in israelischer Gefangenschaft ausgeplaudert. Steht der nächste Krieg kurz bevor?
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article145151574/Festgenommener-Kaempfer-verraet-Kriegsplaene-der-Hamas.html

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Der Atomdeal mit Iran zeigt die Doppelmoral des Westens
Kommentar  |  07/08/2015

Yair Lapid/DieWelt. Die Welt freut sich über das Abkommen mit Teheran und feiert den Durchbruch. Doch sie übersieht die Gefahren und welche Absichten der größte Unterstützer des internationalen Terrorismus hegt. Das Atomabkommen mit dem Iran weist zwei Probleme auf. Zum einen ist es ein fürchterlicher Deal. Die Überwachung des Atomprogramms ist voller Lücken, gleichzeitig dürfen die Iraner ihre militärischen Programme fortentwickeln. Das sendet dem Nahen Osten das Signal, dass der Westen schwach ist; dass jeder, der nur schlau genug lügt, belohnt wird. Das Argument, dass die Iraner dank des Abkommens niemals in den Besitz einer Atombombe kommen werden, erinnert Israelis an Worte aus einem Buch Primo Levis, dem großen italienischen Schriftsteller und Überlebenden von Auschwitz: "Weißt Du, wie man im Lager ,nie' sagt? Morgen früh." Das zweite Problem mit dem Abkommen ist, dass die Kriterien, nach denen der Iran beurteilt wird, ausschließlich die internationale Arena betreffen. Seit der Abschlusszeremonie in Wien werden die Sanktionen nicht graduell abgeschafft, sie werden aus dem Fenster geworfen. Die Unterzeichner haben ein wildes Wettrennen zum iranischen Markt begonnen. Es ist, als sage sich die Welt: Wenn das Abkommen in Ordnung ist, dann muss auch der Iran in Ordnung sein. Schließlich trägt er das Gütesiegel aller Großmächte. Doch nichts liegt der Wahrheit ferner.
Die Welt
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article144940003/Der-Atomdeal-mit-Iran-zeigt-die-Doppelmoral-des-Westens.html

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Atom-Deal: "USA werden Israel gegen Iran verteidigen"
Sicherheit  |  04/08/2015

DiePresse. Sollte der Iran Israel angreifen, würden die USA es verteidigen. Das betonte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter in der Nacht auf Dienstag, wie die israelische Nachrichtenseite ynet berichtete. Man werde Israel als Verbündeten so verteidigen, als wäre es ein Nato-Mitglied, so der namentlich nicht genannte Offizielle weiter. Und er fügte hinzu: Die USA seien "schockiert" über die von der iranischen Führung nach Abschluss des Atom-Deals geäußerten Aufrufe zur Zerstörung Israels. Dies sei nicht die Art, wie sich ein Land in der heutigen Welt benehmen sollte.
Die Presse
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4792492/AtomDeal_USA-werden-Israel-gegen-Iran-verteidigen

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Iran warnt IAEA vor Enthüllung von Geheimabkommen
Iran  |  03/08/2015

DiePresse. Reza Najafi (iranischer Botschafter der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA) hat die UN-Organisation davor gewarnt, ihre geheimen Vereinbarungen mit dem Iran öffentlich zu machen. Vor allem sollten sie nicht dem US-Kongress übermittelt werden, sagte Najafi. Der Botschafter kritisierte die Forderung des US-Senats, über die kürzlich vereinbarte "Roadmap" für die Zusammenarbeit Teherans mit der IAEA informiert zu werden. Diese Vereinbarungen seien definitiv geheim und könnten keinem anderem Land präsentiert werden, sagte Najafi der studentischen Nachrichtenagentur ISNA. Vor allem die republikanischen Abgeordneten und Senatoren im US-Kongress stehen dem am 14. Juli in Wien zwischen dem Iran und den 5+1 (UN-Vetomächte plus Deutschland) vereinbarten Atomabkommen skeptisch bis ablehnend gegenüber.
Die Presse
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4791389/Iran-warnt-IAEA-vor-Enthullung-von-Geheimabkommen

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Iran-Atomabkommen: Der Boom wird kommen
Iran  |  17/07/2015

Nadine Oberhuber/ZeitOnline.Nach dem Iran-Atomabkommen bringt sich die deutsche Wirtschaft in Stellung: Sie wittert Milliardengeschäfte. Trotz der Sanktionen hat sie die Beziehungen gut gepflegt.
ZeitOnline
http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-07/iran-atomabkommen-deutsche-wirtschaft-reaktion

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Wettrüsten und leise HoffnungDas bedeutet der Iran-Deal für Syrien
Sicherheit  |  16/07/2015

Nora Schareika/n-tv.de. Was hat die syrische Opposition mit Israel gemeinsam? Sie gehören zu denen, die über den in Wien besiegelten Iran-Deal sehr unglücklich sind. Denn mit dem Ende des Atomkonflikts und der erwartbaren Aufhebung der Sanktionen werden dem Iran Reichtum, Prosperität und wachsender politisch-ökonomischer Einfluss in der Region vorhergesagt. Von alldem wird auch Syriens Machthaber Baschar al-Assad direkt profitieren, befürchten dessen Gegner. Für den Atom-Deal habe die Welt Syrien dem Iran auf einem Silbertablett serviert, schreibt ein Blogger aus dem Spektrum der Assad-Gegner. Schon jetzt überlebt das Regime in Damaskus am Tropf des Iran, der es mit Geld, Waffen und Kämpfern versorgt. Allein im Juni sollen rund 7000 iranische Soldaten nach Syrien geschleust worden sein, berichtet "Business Insider". Die iranische Führung tut das nicht aus reiner Gutherzigkeit. Für sie geht es darum, die schiitische Achse von Teheran über Bagdad und Damaskus bis nach Beirut zu erhalten. "Syrien zu verlieren wäre für den Iran verheerend", zitiert die Nachrichtenagentur dpa den Nahost-Fachmann Thomas Juneau von der Universität Ottawa. "Der Iran ist gewillt, viel zu tun, um Assads Regime am Leben zu halten." Assad zeige sich denn auch überzeugt, dass der Iran seine Unterstützung für die "gerechte Sache der Völker" kraftvoller fortsetzen werde.
n-tv.de
http://www.n-tv.de/politik/Das-bedeutet-der-Iran-Deal-fuer-Syrien-article15521081.html

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Nach dem Wiener Atomdeal: Konsternation in Israel
Israel  |  15/07/2015

Ulrich Schmid/NZZ. In Israel wird das Atomabkommen mit Iran als hochgefährlich betrachtet. Regierung und Opposition lehnen es einhellig ab. Der israelische Verteidigungsminister Yaalon warnte am Dienstag bereits vor einem Wettrüsten in der Region. Staaten wie Saudiarabien, Ägypten und die Türkei würden angesichts des Wiener Deals gewiss das Bedürfnis verspüren, sich nuklear zu bewaffnen. Normalerweise machen sich Regierungspolitiker in Israel mit solchen Äusserungen nicht beliebt. Doch in diesem Fall herrscht Einigkeit: In der Sache – wenn auch nicht im Stil – weiss Netanyahu die israelische Opposition hinter sich. Der Chef der Arbeitspartei, Yitzhak Herzog, sagte, das Abkommen mit einem Land, das Terrororganisationen finanziere und trainiere, schade Israel. Wenn es um Sicherheit gehe, sei er noch extremer als Netanyahu. Er verlange von Washington ein «dramatisches Sicherheitspaket». Yair Lapid , Chef der liberalen Partei Yesh Atid, sagte, dies sei ein absolut schrecklicher Deal. «Dieses Abkommen erlaubt Iran, weiterhin Atomwaffen zu entwickeln, nun aber auch noch mit Hilfe der internationalen Gemeinschaft.»
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/konsternation-in-israel-1.18580230

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Der Brandstifter wird in die Feuerwehr eingeladen
Kommentar  |  15/07/2015

Dr. Dore Gold/BotschaftIsrael. Einige im Westen hoffen, dass der Iran im Kampf gegen den sunnitischen Extremismus, wie etwa gegen den Islamischen Staat (IS), eingespannt werden kann, da er von einer schiitischen Regierung geführt wird. Diese Analyse übersieht meist, dass Iran bewiesen hat, dass er willens ist, die Unterscheidung zwischen Sunniten und Schiiten zu überbrücken, um den sunnitischen Dschihadismus zu unterstützen. Kurz nach dem 11. September 2001 flohen sunnitische Extremisten, auch von Al-Qaida, aus Afghanistan und baten im Iran um Asyl. Unter ihnen war auch Abu Musab al-Zarqawi, der spätere Kommandant von Al-Qaida im Irak – einer Gruppierung, die später zum Islamischen Staat wurde. Die iranische Unterstützung von sunnitischen Dschihadisten, mit Waffen und Ausbildung, wurde auch auf die Hamas und den Islamischen Dschihad sowie die Taliban in Afghanistan ausgeweitet. Ein Atomabkommen wird wahrscheinlich die iranische Unterstützung des internationalen Terrorismus aus zwei Gründen verstärken. Zum einen wird die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran in einem Geldsegen für den iranischen Fiskus resultieren, der die Höhe von 150 Milliarden Dollar im ersten Jahr erreichen könnte. Wenn sich der Iran entscheidet, welchen Aufstand im Nahen Osten er mit seinen Revolutionsgarden unterstützen will, muss er oft Prioritäten setzen, da er unter deutlichen ökonomischen Einschränkungen steht. Diese Beschränkungen werden aufgehoben, wenn der Iran die Geldmittel erhält, um seine weltweiten terroristischen Aktivitäten voll zu finanzieren und auszuweiten.
Botschaft Israels in Deutschland
http://www.botschaftisrael.de/2015/07/14/der-brandstifter-wird-in-die-feuerwehr-eingeladen/

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