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60 Jahre Israel
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Aussöhnung Türkei – Israel perfekt
Internationale Beziehungen  |  8/22/2016

DerStandard. Türkisches Parlament billigte Abkommen Mit der Billigung eines bilateralen Versöhnungsabkommens hat das türkische Parlament den Weg zur Normalisierung der Beziehungen mit Israel nun auch formell freigemacht. Damit steht dem Austausch von Botschaftern nach sechs Jahren diplomatischer Eiszeit nichts mehr im Wege.
Der Standard.
http://derstandard.at/2000043156333/Aussoehnung-Truekei-Israel-perfekt

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Rakete trifft israelische Grenzstadt – Israel reagiert mit Beschuss
Sicherheit  |  8/22/2016

NZZ. Militante Palästinenser haben am Sonntag eine Rakete auf die israelische Grenzstadt Sderot abgefeuert. Das Geschoss sei in der Stadt eingeschlagen, habe aber keinen Sachschaden verursacht und niemand sei verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Polizeibilder zeigten, dass die Rakete direkt neben einem Wohnhaus einschlug.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/nahost-und-afrika/nahostkonflikt-rakete-trifft-israelische-grenzstadt-israel-reagiert-mit-beschuss-ld.112120

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Eine Indiskretion, die wohl schwere Folgen haben wird
Internationale Beziehungen  |  8/17/2016

Michael Stürmer/DieWelt. Zwar hat der Westen von Washington bis Berlin viel Übung darin, gegenüber der Türkei Fünfe gerade sein zu lassen, ob es um das geteilte Zypern geht, um gestörte Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen zwischen Nato und EU oder um verdeckte Zusammenarbeit mit den Muslimbrüdern in Ägypten. Aber wenn jetzt von amtlicher Seite – der BND genießt im Nahen Osten den Ruf funktionaler Kompetenz und historischer Sachkunde – festgestellt wird, dass es eine direkte Verbindung vom türkischen Präsidenten zur international als Terrororganisation klassifizierten Hamas-Truppe in Gaza gab und gibt und die bekannten Fakten dies bestätigen, dann wird es ernst. Es stellt sich die Frage, auf welcher Seite die Türkei steht.
Die Welt
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article157709500/Eine-Indiskretion-die-wohl-schwere-Folgen-haben-wird.html

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So werden Israels Sportler bei Olympia diskriminiert
Antisemitismus  |  8/15/2016

Gunnar Meinhardt/DieWelt. Or Sasson traf zum Auftakt des Turniers auf Islam El Shehaby. Nach seiner Niederlage verweigerte der Ägypter dem Gewinner den im Judo üblichen Handschlag. Auch die Aufforderung des Mattenleiters, dem Ritual Folge zu leisten, ignorierte El Shehaby. Kopfschüttelnd wies er Or Sassons ausgestreckte Hand ab. Der Ignorant störte sich auch nicht an den lauten Unmutsbekundungen der Zuschauer. Ohne Kommentar verschwand er aus der Halle. Es war bereits der dritte antiisraelische Vorfall in Rio. Judokämpferin Joud Fahmy aus Saudi-Arabien trat zum Auftaktduell in der Gewichtsklasse bis 52 Kilogramm gegen Christianne Legentil aus Mauritius nicht an, da sie anschließend auf die Israelin Gili Cohen getroffen wäre. Entschuldigt wurde ihr Fernbelieben mit angeblichen Arm- und Beinverletzungen. Vor der Eröffnungsfeier der Spiele hatte die libanesische Delegation sich geweigert, gemeinsam mit israelischen Sportlern in einem Bus zum Stadion zu fahren. Der libanesische Delegationsleiter hinderte die Israelis mit Gewalt am Zusteigen. Anstatt den Israelis den Zugang zu ermöglichen, stellten die Organisatoren einen anderen Bus zur Verfügung, sodass beide Nationen getrennt fahren konnten. Israels Sportministerin Miri Regev sprach von einem "abscheulichen und antisemitischen Verhalten".
Die Welt
http://www.welt.de/sport/olympia/article157650598/So-werden-Israels-Sportler-bei-Olympia-diskriminiert.html

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Israel und die Boykottbewegung: Die Logik der Eskalation
Antisemitismus  |  8/9/2016

Ulrich Schmid/NZZ. Aktivisten in aller Welt werben dafür, Israel zu boykottieren. Die Regierung in Jerusalem betrachtet sie als gefährlich und will sie künftig eilig deportieren. Ist das der richtige Weg? Israel dürfte das weltweit einzige Land sein, in dem ausländische Touristen in grosser Zahl gegen die Regierung protestieren. Sie riskieren wenig. Sie protestieren und agitieren, und nach getaner «Arbeit» chillen sie bei einem Drink am Mittelmeerstrand und gehen baden. Dass sie in allen andern Staaten der Region schon längst verhaftet wären, wissen sie. Die Israeli wissen es auch und sind darob nicht erfreut. Sie wissen, was in Syrien geschieht, sie wissen, dass eben an der Grenze zu Jordanien israelische Touristen abgewiesen wurden, nur weil sie Kippas trugen.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/nahost-und-afrika/israel-und-die-boykottbewegung-die-logik-der-eskalation-ld.109889

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Wenn Israel-Hass Lernziel an einer Hochschule wird
Antisemitismus  |  8/7/2016

Alan Posener/DieWelt. Kurzer Rückblick: Seit dem Jahr 2000 unterrichtete Hemda Bottenberg, die in Israel und Deutschland in jüdischen Gemeinden tätig ist, an der HAWK das Seminar "Jüdisches Leben in Deutschland und Israel". Anscheinend war das Seminar einigen Leuten zu israelfreundlich. Ab 2006 durfte es im Rahmen eines Moduls nur zusammen mit dem Seminar von Ibtissam Köhler belegt werden. Diesem kann man vieles vorwerfen, zum Beispiel, dass es auf die soziale Lage arabischer Jugendlicher – Stichworte wären Patriarchat, Sexualnot, Homophobie, Unterqualifikation, Arbeitslosigkeit, Gewalt – gar nicht eingeht; aber nicht, dass es israelfreundlich sei. Zu den im offiziellen Seminarplan angegebenen Sitzungsthemen gehören: "Die palästinensische Katastrophe / Ethnische Säuberung Palästinas"; "Intifada I und II" mit den Erläuterungen: "Die Palästinenser werden als Nicht-Menschen behandelt ... die Palästinenser werden als Abfall behandelt"; "Die israelische Apartheid-Mauer" mit Erläuterungen wie: "Diese Mauer ist ein Instrument des Terrors"; "Den Nahost-Konflikt verstehen lernen" mit folgender Beschreibung Israels: "Zunehmende Gewalt beim Militär, Selbstmorde, sexuelle Gewalt, Militarisierung der Gesellschaft ab Kindergartenalter, Vernachlässigung der sozial Schwachen und vermehrt tödliche Gewalt gegen israelische Frauen. Dies ist die lokale israelische Version einer entmenschlichten Gesellschaft."
Die Welt
http://www.welt.de/politik/deutschland/article157518886/Wenn-Israel-Hass-Lernziel-an-einer-Hochschule-wird.html

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Hamas soll jahrelang Hilfsgelder missbraucht haben
Sicherheit  |  8/5/2016

Gil Yaron/DieWelt. Rund 50 Millionen Dollar, die eigentlich für Projekte für verwundete Kinder, Arbeitslose oder Nahrungsmittelhilfe gedacht waren, sollen dem israelischen Geheimdienst zufolge stattdessen für Waffenkäufe der Hamas, die Errichtung von Kasernen und Gehälter von Hamas-Kämpfern verwendet worden sein.
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article157491367/Hamas-soll-jahrelang-Hilfsgelder-missbraucht-haben.html

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Der Iran tanzt dem Westen auf der Nase herum
Kommentar  |  7/20/2016

Yakov Hadas-Handelsman/DieWelt. Wer Strafe immer nur angedroht bekommt, sie aber nie wirklich spürt, nimmt Drohungen nicht mehr ernst. So hätte das Wiener Abkommen konsequenter quid-pro-quo abgeschlossen werden müssen. Das Regime erfüllt eine Bedingung, der Westen erlässt einen kleinen Teil der Sanktionen. Schritt für Schritt. Wenn das Regime die Auflagen nicht erfüllt, werden wieder Sanktionen verhängt. So hätte der Westen schon jetzt wirkungsvoller auf die anhaltenden Raketentests reagieren können. Das Regime ging so weit, auf eine Rakete für einen Test "Israel muss ausradiert werden" zu schreiben. Und erneut wurden die Opfer der Shoa in einem sogenannten "Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb" verhöhnt. Abgesehen davon, was die ständigen Vernichtungsdrohungen und dieser offene Antisemitismus für Israel bedeuten: Teheran zeigt damit allen Kontrolleuren und Partnern im Westen eine lange Nase. So schlecht die Bilanz für den Westen ausfällt, so positiv ist sie daher für die Despoten. Ihre wachsende Arroganz macht das deutlich. Pünktlich zum Jahrestag des Wiener Abkommens behauptete Präsident Rouhani in iranischen Medien, es sei in Wahrheit der Westen, der sich nicht an die Vereinbarungen halte. Rouhani kündigte offen an, wieder zum alten Zustand zurückzukehren.
Die Welt
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article157159820/Der-Iran-tanzt-dem-Westen-auf-der-Nase-herum.html

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Der Hizbullah zehn Jahre nach dem Krieg mit Israel: Der verblasste Glanz des Widerstandes
Nahost  |  7/19/2016

Monika Bolliger/NZZ. Die Intervention im syrischen Krieg an der Seite Asads hat den Hizbullah in der Region seither viele Sympathien gekostet. 2006 genoss die Miliz in der arabischen Welt jedoch ein Popularitätshoch: Endlich bot jemand Israel die Stirn, fanden viele. Punkto Kriegszielen konnte der Hizbullah den Sieg für sich reklamieren: 2008 liess Israel Kriegsgefangene im Austausch gegen die Leichname der zwei israelischen Soldaten frei, mit deren Entführung durch den Hizbullah der Krieg begonnen hatte. Israel hatte keines seiner erklärten Ziele erreicht, weder die bedingungslose Freilassung der Entführten noch die langfristige Eliminierung der Bedrohung durch den Hizbullah.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/nahost-und-afrika/der-hizbullah-zehn-jahre-nach-dem-krieg-mit-israel-der-verblasste-glanz-des-widerstandes-ld.105969

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Israel Furcht vor neuen Hamas-Tunneln
Sicherheit  |  7/15/2016

Inge Günther/FR. Im Gaza-Streifen gräbt die Hamas neue Tunnel, viele Israelis sind beunruhigt. Aber ein geplanter Hafen in Gaza-Stadt weckt auch Hoffnungen auf eine dauerhafte Waffenruhe.
Frankfurter Rundschau
http://www.fr-online.de/politik/israel--furcht-vor-neuen-hamas-tunneln-,1472596,33885960.html

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"Niemand hilft uns außer Israel"
Sicherheit  |  7/14/2016

Gil Yaron/DieWelt. Das ist revolutionär: Seit der Staatsgründung ist Syrien Israels Erzfeind. Viermal führte man gegeneinander Krieg. Das Regime in Damaskus ist ein enger Verbündeter des Iran, der den jüdischen Staat vernichten will. Es unterstützt palästinensische Terrororganisationen und die Hisbollah, die Israel auslöschen wollen. Kein Tourist, in dessen Pass sich ein israelischer Stempel findet, darf in Syrien einreisen. Das Gesetz verbietet Syrern, Israel zu besuchen. Kontakte waren undenkbar. Bis der Bürgerkrieg begann.
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article156941876/Niemand-hilft-uns-ausser-Israel.html

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Zwölf Monate nach dem Atomabkommen: Ein kalter Frieden mit Iran
Iran  |  7/14/2016

NZZ. War die Euphorie beim Atomabkommen mit Iran vor einem Jahr berechtigt? Die Vereinbarung hält zwar weiterhin, aber Iran ist weit davon entfernt, zu einem verlässlichen Partner des Westens zu werden.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/zwoelf-monate-nach-dem-atomabkommen-ein-kalter-frieden-mit-iran-ld.105579

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Israel-Boykott: Einladung zum Hass
Antisemitismus  |  6/28/2016

Anna Prizkau/FAZ. Wollen sie Israel auslöschen? Wollen sie Frieden? Eins ist sicher: Die undurchschaubare Bewegung BDS verbreitet mit ihren Boykottaufrufen auch viel zu viel Hass.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/israel-boykott-einladung-zum-hass-14295344.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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Die Türkei sucht nach Verbündeten: Erdogan beendet «Feindschaft» mit Israel
Internationale Beziehungen  |  6/28/2016

NZZ. Die Türkei und Israel legen ihren jahrelangen Streit bei. Gleichzeitig sucht Ankara den Ausgleich mit Russland. Beides markiert einen Wendepunkt in der türkischen Aussenpolitik.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/europa/tuerkei-iro-al-ld.92044

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Ex-Verteidigungsminister Yaalon will israelischer Premier werden
Israel  |  6/17/2016

DerStandard. Der ehemalige israelische Verteidigungsminister Moshe Yaalon strebt eine Spitzenkandidatur bei der nächsten Parlamentswahl an. Israel brauche eine Regierung, die keinen Hass zwischen den unterschiedlichen Gruppen säe, sagte Yaalon am Donnerstag bei einer Konferenz in Herzlija. Yaalon war im Mai im Streit um den Kurs der Regierung zurückgetreten.
Der Standard
http://derstandard.at/2000039132355/Israels-Ex-Verteidigungsminister-Yaalon-will-Regierungschef-werden

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