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GolanhöhenIsrael fliegt Luftangriff auf mutmaßliche Terroristen
Sicherheit  |  27/04/2015

ZeitOnline. Das israelische Militär hat mehrere Männer an der Grenze zu Syrien attackiert. Sie sollen nach Armeeangaben einen Anschlag geplant haben.
Zeit Online
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-04/israel-golanhoehen-angriff

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Saudi-Arabien setzt Luftangriffe im Jemen fort
Nahost  |  23/04/2015

Handelszeitung. Eigentlich hatte das Königreich die erste Phase der Intervention im Jemen für beendet erklärt. Dennoch bombardierte Saudi-Arabien weiter Stellungen der Huthi-Rebellen.
Handelszeitung
http://www.handelszeitung.ch/politik/saudi-arabien-setzt-luftangriffe-im-jemen-fort-773053

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Raketen auf Israel
Sicherheit  |  23/04/2015

Lord Weidenfeld/DieWelt. Die ersten Anzeichen einer kommenden Krise sind die vielen neuen Grenzübergriffe und aggressiven Manöver der Hisbollah und Einheiten des IS auf den Golanhöhen, nahe der israelischen Grenze. Aber auch auf der zum "wilden Osten" gewordenen Sinai-Halbinsel schlagen sich die ägyptischen Truppen, die den Frieden mit Israel erhalten wollen, mit terroristischen Elementen. Die Hamas, die weiterhin gegen Israels Existenz hetzt, besitzt darüber hinaus zahllose Raketen, deren Reichweite und Effizienz stetig wächst.
Die Welt
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article139897464/Raketen-auf-Israel.html

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Jemen lehnt iranischen Friedensplan ab
Sicherheit  |  20/04/2015

DW. Am Samstag hat der Iran bei den Vereinten Nationen einen Vier-Punkte-Plan zur Lösung des Jemen-Konflikts eingebracht. Die Regierung in Aden sagt Nein zu dem Vorstoß. Dafür bietet sich nun China als Vermittler an. "Wir weisen die iranische Initiative zurück", sagte der jemenitische Regierungssprecher Rajeh Badi der Nachrichtenagentur Reuters. Es handele sich bei dem Friedensplan nur um ein "politisches Manöver". Der Iran hatte bei den Vereinten Nationen einen Plan vorgelegt, der eine sofortige Feuerpause und ein Ende aller militärischen Angriffe im Jemen vorsieht. Zudem beinhaltet er den Zugang zu humanitärer Hilfe und die Rückkehr zu einem Dialog mit dem Ziel einer Regierung der nationalen Einheit.
Deutsche Welle
http://www.dw.de/jemen-lehnt-iranischen-friedensplan-ab/a-18392073

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16 EU-Länder fordern Kennzeichnung von israelischen Siedlerprodukten
Internationale Beziehungen  |  17/04/2015

WeltOnline. Mehr als die Hälfte der EU-Staaten hat die Kennzeichnung von Produkten aus israelischen Siedlungen in den besetzten Palästinensergebieten verlangt. In einem Brief forderten 16 Länder die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini auf, in der Frage innerhalb der EU-Kommission "die Führung zu übernehmen", wie Diplomaten am Donnerstag in Brüssel mitteilten. Sie bestätigten damit einen Bericht der israelischen Zeitung "Haaretz", die einen entsprechenden Brief an Mogherini veröffentlichte. Deutschland gehört nicht zu den Unterzeichnern.
Welt Online
http://www.welt.de/newsticker/news2/article139669757/16-EU-Laender-fordern-Kennzeichnung-von-israelischen-Siedlerprodukten.html

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Antisemitismusvorwurf: Umstrittenes deutsches NGO-Engagement in Israel
Antisemitismus  |  17/04/2015

Thomas Klatt/DF.Von verschiedenen Seiten gibt es immer wieder Kritik, dass besonders deutsche Hilfswerke Organisationen in Israel unterstützen würden, die sich an israelfeindlichen Aktivitäten beteiligen. Der Vorwurf: Hilfswerke wie "Brot für die Welt" torpedierten mit dieser Finanzierung den israelisch-palästinensischen Dialog.
Deutschlandfunk
http://www.deutschlandfunk.de/antisemitismusvorwurf-umstrittenes-deutsches-ngo-engagement.886.de.html?dram:article_id=317342

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Israels Kritik an Umgang mit dem Iran: Netanyahu sieht Parallele zu NS-Zeit
Israel  |  16/04/2015

DieTagesschau. Wieder warnt Israel vor dem Iran: Ministerpräsident Netanyahu hat den internationalen Umgang mit dem Iran mit jenem mit Deutschland zur NS-Zeit verglichen. Zudem kritisierte er erneut eine mögliche Aufhebung der Iran-Sanktionen.
Die Tagesschau
http://www.tagesschau.de/ausland/neanyahu-rede-iran-101.html

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Putin liefert Raketenabwehrsystem an den Iran
Iran  |  14/04/2015

Julia Smirnova/Die Welt Die Einigung über Irans Atomprogramm ist noch nicht in einen Vertrag gegossen, da will Moskau Waffen an Teheran liefern. Israel reagiert empört. Die USA kritisieren den Schritt als "nicht hilfreich".
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article139493813/Putin-liefert-Raketenabwehrsystem-an-den-Iran.html

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Jemen: Iran fordert Waffenstillstand, Saudi-Arabien lehnt ab
Nahost  |  13/04/2015

ZeitOnline. Von forcierten Luftangriffen haben sich die Huthi-Rebellen im Jemen unbeeindruckt gezeigt. Sie drangen in den Osten vor. Der Iran und die UN fordern ein Ende der Kämpfe.
Zeit Online
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-04/jemen-iran-huthi-rebellen-luftangriffe

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Das Iran-Rahmenabkommen hat problematische Lücken
Iran  |  03/04/2015

Daniel-Dylan Böhmer/DieWelt. US-Präsident Obama nennt das Iran-Rahmenabkommen historisch. Doch es reicht noch nicht für echte Einigkeit, bis Juni kann alles noch scheitern. Die Eckpunkte, die soweit bekannt sind, enthalten sowohl positive Überraschungen als auch hochproblematische Lücken, in denen Gefahren lauern könnten. Es ist fraglich, ob die Staatengemeinschaft in der Praxis schnell genug politische Einigkeit herstellen kann, um im Notfall den nötigen Druck aufzubauen, um eine iranische Bombe zu verhindern.
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article139074918/Das-Iran-Rahmenabkommen-hat-problematische-Luecken.html

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Iran-VerhandlungenNetanjahu ruft Kabinett zu Sondersitzung
Sicherheit  |  03/04/2015

ZeitOnline. Die "Iran-Lausanne-Jemen-Achse" bedrohe Israel und die Menschheit, sagt Israels Premier Benjamin Netanjahu. Er kritisierte die Atom-Einigung mit dem Iran scharf.
Zeit Online
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-04/benjamin-netanjahu-iran-atom-verhandlungen-reaktion

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Atom-Verhandlungen mit Iran: Lawrow verlässt Lausanne
Internationale Beziehungen  |  01/04/2015

SPON. Eigentlich soll am heutigen Mittwoch der lang erwartete Durchbruch im Streit um das iranische Atomprogramm gelingen: Am Morgen setzten sich die Vertreter Irans, Deutschlands und der fünf Uno-Vetomächte wieder an den Verhandlungstisch in Lausanne - doch schon nach kurzer Zeit verließ Russlands Vertreter Sergej Lawrow die Sitzung. Das teilte das russische Außenministerium nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mit.
Spiegel Online
http://www.spiegel.de/politik/ausland/atom-verhandlungen-mit-iran-lawrow-verlaesst-lausanne-a-1026583.html

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Dann lieber noch keinen Deal
Kommentar  |  01/04/2015

Carsten Luther/ZeitOnline. Der Druck in den Atomverhandlungen ist groß, jetzt die historische Einigung zu schaffen. Daraus dürfen aber nicht zu viele Zugeständnisse an den Iran folgen. Zu viele Zugeständnisse an den Iran, das wäre ein schlechter Deal, der nicht geeignet wäre, das nukleare Potenzial Teherans zumindest temporär einzuhegen. Die größte Gefahr ist, sich zu dieser Lösung drängen zu lassen, nur um Fristen einzuhalten, nur weil endlich die historische Einigung herbeigeführt werden soll. Dann lieber jetzt kein Deal, noch nicht.
Zeit Online
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-03/iran-atomabkommen-verhandlungen

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Iran macht überraschenden Rückzieher
-99  |  30/03/2015

Andreas Rüesch/NZZ. Zwei Tage vor Ablauf der Frist in den Atomgesprächen mit Iran sind in Lausanne die Aussenminister aller Verhandlungsparteien zusammengekommen. Iran sorgte mit einem Rückzieher für Konfusion.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/ueberraschender-rueckzieher-irans-1.18513033

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Abwehrbund gegen Iran
Nahost  |  27/03/2015

Clemens Wergin/DieWelt. Saudi-Arabien greift mit einer großen sunnitischen Koalition in Jemens Bürgerkrieg ein. Das ist ein deutliches Signal in Richtung Teheran – und ein Misstrauensvotum gegen die nahöstliche Ordnungsmacht USA
Die Welt
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article138827865/Abwehrbund-gegen-Iran.html

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