Netanjahu für Volksentscheid
Internationale Beziehungen
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03/09/2010
n-tv. Israels Regierungschef Netanjahu sucht offenbar die Unterstützung seines Volkes für den Friedensprozess mit den Palästinensern. Ein Abkommen könnte durch ein Referendum legitimiert werden. Netanjahu hatte beim Nahost-Gipfel mit dem palästinensischen Präsidenten Abbas regelmäßige Treffen sowie eine Friedenslösung in einem Jahr vereinbart.
n-tv.de
http://www.n-tv.de/politik/Netanjahu-fuer-Volksentscheid-article1410141.html
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Bewaffnete Palästinensergruppen drohen Israel mit Gewalt: "Zionistischer Feind" soll "an jedem Ort und zu jeder Zeit" angegriffen werden
Sicherheit
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03/09/2010
DerStandard. Ungeachtet der Friedensbemühungen für den Nahen Osten haben mehrere bewaffnete Palästinensergruppen Israel mit neuer Gewalt gedroht. Insgesamt 13 bewaffnete Palästinensergruppen, darunter auch die Ezzedin-al-Kassam-Brigaden als bewaffneter Arm der radikalislamischen Hamas, verständigten sich am Donnerstag nach eigenen Angaben darauf, ihre Aktionen künftig miteinander abzustimmen. "Wir haben beschlossen, ein Koordinationszentrum für unsere Einsätze gegen den (israelischen) Feind zu gründen", verkündete der Sprecher der Ezzedin-al-Kassam-Brigaden, Abu Obeida, vor Journalisten in Gaza.
Im Westjordanland kam es am Donnerstagabend unterdessen zu einem erneuten Angriff. Ein zwölfjähriges israelisches Mädchen sei verletzt worden, als nahe der jüdischen Siedlung Rewawa Steine auf ein Auto geschleudert worden seien, teilte die israelische Armee mit. Das Mädchen sei in ein Krankenhaus gebracht worden, es sei aber nicht in Lebensgefahr.
Der Standard
http://derstandard.at/1282978831665/Bewaffnete-Palaestinensergruppen-drohen-Israel-mit-Gewalt
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Iran: Palästinenser sollen bewaffneten Kampf gegen Israel fortsetzen
Iran
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03/09/2010
FocusOnline. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die Palästinenser dazu aufgerufen, den bewaffneten Kampf gegen Israel fortzusetzen. „Widerstand ist der einzige Weg zur Rettung der Palästinenser“, sagte Ahmadinedschad auf dem jährlichen Al Kuds Tag im Iran. Die soeben begonnenen Nahost-Friedensgespräche seien ebenfalls zum Scheitern verurteilt, sagte Ahmadinedschad weiter.
Focus Online
http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/ahmadinedschad-palaestinenser-sollen-bewaffneten-kampf-gegen-israel-fortsetzen_aid_548378.html
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Israelischer Vorschlag zur Teilung Jerusalems
Nahost
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02/09/2010
Clemens Wergin/DieWelt.
Die Nahost-Friedensgespräche in Washington beginnen mit einem Paukenschlag: Zum ersten Mal bietet ein hohes israelisches Regierungsmitglied den Palästinensern öffentlich eine Teilung der Heiligen Stadt an. "Westjerusalem und zwölf jüdische Wohnviertel mit 200 000 Einwohnern werden uns gehören. Die arabischen Viertel, in denen fast eine Viertelmillion Palästinenser leben, werden ihnen gehören", sagte Verteidigungsminister Ehud Barak der israelischen Tageszeitung "Ha'aretz". Der Chef der Arbeitspartei sprach außerdem davon, dass es für die Jerusalemer Altstadt, den Ölberg und die Davidstadt, die antike Keimzelle der Stadt, ein spezielles Regime geben wird mit besonderen Zuständigkeiten. In diesen Vierteln liegen wichtige heilige Stätten des Judentums, des Islams und der Christenheit.
Die Welt
http://www.welt.de/die-welt/politik/article9339512/Israelischer-Vorschlag-zur-Teilung-Jerusalems.html
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"Ein paar Fragezeichen im Hinblick auf die Haltung des israelischen Ministerpräsidenten"
Sicherheit
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02/09/2010
Deutschlandfunk. Shimon Stein im Gespräch mit Jasper Barenberg. Für unrealistisch hält Shimon Stein, ehemaliger israelischer Botschafter in Berlin, das Ziel, binnen eines Jahres zu einem Friedensvertrag zwischen Palästinensern und Israelis zu gelangen. Schon der mögliche Siedlungsweiterbau in der Westbank könnte diesen Plänen ein Ende setzen.
Deutschlandfunk
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1262967/
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Nahost – Terrorangst und Friedensverhandlungen
Sicherheit
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02/09/2010
DieWelt. Aus Furcht vor neuen Anschlägen sind die israelischen Sicherheitskräfte vor Beginn der Nahost-Gespräche in Washington in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt worden.
In der Nacht zum Donnerstag war es im Westjordanland erneut zu einem Anschlag militanter Palästinenser gekommen. Unbekannte beschossen nahe Ramallah einen Wagen, in dem ein Mann und eine Frau unterwegs waren. Der Mann wurde schwer, die Frau leicht verletzt. Der militärische Arm der im Gazastreifen herrschenden Hamas bekannte sich zu beiden Taten
Die Welt
http://www.welt.de/aktuell/article9344269/Nahost-Terrorangst-und-Friedensverhandlungen.html
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Frieden bringt keine Dividende
Israel
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02/09/2010
Pierre Heumann/Handelsblatt.
Israel rechnet sich bei einer Lösung für Nahost keinen Nutzen, aber hohe Kosten aus. Auch die Palästinenser in der Westbank haben sich gut eingerichtet. So stehen die Chancen auf eine Einigung eher bescheiden.
Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/politik/international/nahostkonflikt-frieden-bringt-keine-dividende;2647339;0
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Ein Angebot zum Frieden
Kommentar
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02/09/2010
Clemens Wergin/DieWelt.
Werden wir bei den am Donnerstag beginnenden Nahost-Verhandlungen doch eine Überraschung erleben? Zunächst sah ja alles nach dem üblichen Prozedere aus. Die Konfliktparteien konnten nur unter erheblichem Druck dazu bewegt werden, überhaupt an den Verhandlungstisch zu kommen. Und die Gespräche hatten noch gar nicht begonnen, als Hamas-Terroristen schon vier Israelis im Westjordanland umgebracht hatten, um die Friedensbemühungen zum Scheitern zu bringen.
Doch dann zeigte sich: Einiges ist diesmal doch anders als sonst.
Die Welt
http://www.welt.de/die-welt/politik/article9339507/Ein-Angebot-zum-Frieden.html
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Hamas erschießt vor Friedensverhandlungen vier Israelis
Sicherheit
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01/09/2010
Reuters. Zwei Tage vor Beginn direkter Nahost-Friedensverhandlungen sind bei einem Anschlag im Westjordanland vier Israelis getötet worden.
Das Attentat ereignete sich am Dienstag der Polizei zufolge nach Einbruch der Dunkelheit in der Nähe der palästinensischen Stadt Hebron, wo Israelis unter dem Schutz ihrer Armee in einer Siedlung leben. Unbekannte feuerten auf einer vielbefahrenen Autobahn auf den Wagen der Opfer, teilte die israelische Armee mit. Zwei Männer und zwei Frauen, darunter eine Schwangere, starben. Zu dem Anschlag bekannte sich die radikal-islamische Hamas, die die Palästinenser-Führung im Westjordanland nicht anerkennt und sich gegen Verhandlungen mit Israel sperrt.
Reuters
http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE68000S20100901
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Nach Anschlag: Dutzende Hamas-Mitglieder verhaftet
Nahost
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01/09/2010
DiePresse.
Nach dem tödlichen Anschlag auf vier israelische Siedler hat die Palästinenserpolizei im Westjordanland Dutzende Mitglieder der radikal-islamischen Hamas festgenommen. Aus Hamas-Kreisen verlautete am Mittwoch, die Sicherheitskräfte hätten in der Nacht etwa 50 Menschen in Haft genommen. Der militärische Flügel der im Gazastreifen herrschenden Organisation hatte sich zu dem Vierfachmord bei Hebron im südlichen Westjordanland bekannt.
Hamas-Mitglieder hatten am Dienstagabend in der Nähe von Hebron das Feuer auf ein israelisches Fahrzeug eröffnet. Dabei kamen zwei Männer und zwei Frauen ums Leben. Nach israelischen Medienberichten handelt es sich bei den Toten um ein Ehepaar aus der Siedlung Beit Hagai sowie zwei Einwohner der Siedlerhochburg Kiryat Arba. Eine der Frauen war hochschwanger. Das Ehepaar Yitzhak und Tali Imas hinterlässt sechs Kinder im Alter von 24 bis fünf Jahren. Die Opfer sollten am Vormittag begraben werden. Die Hamas hatte angekündigt, noch weitere Aktionen folgen lassen zu wollen. Anhänger der Organisation hatten den Mord als "Erfolg" gefeiert und gingen jubelnd auf die Straßen.
Die Presse
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/591400/index.do?direct=591373&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103
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Neuer Anlauf für den Frieden
Nahost
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01/09/2010
Michael Borgstede/DieWelt. Am Mittwochabend kommen Mahmud Abbas und Benjamin Netanjahu zum Dinner ins Weiße Haus. Am Donnerstag wird dann feierlich eine neue Verhandlungsrunde zwischen Israelis und Palästinensern eingeläutet. Doch kaum jemand scheint etwas davon zu erwarten. Zumal unmittelbar vor der Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen am gestrigen Abend in der Nähe von Hebron im Westjordanland vier Israelis getötet worden. Der "Terrorangriff" habe sich unweit der jüdischen Siedlung Kirjat Arba ereignet, sagte ein israelischer Polizeisprecher. Nach Angaben der Rettungskräfte handelt es sich bei den Opfern um zwei Frauen und zwei Männer.
Die Welt
http://www.welt.de/die-welt/politik/article9321291/Neuer-Anlauf-fuer-den-Frieden.html
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Iran: Inbetriebnahme von Atomkraftwerk verzögert sich
Iran
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31/08/2010
DiePresse.
Die Bestückung des ersten iranischen Atomkraftwerks mit nuklearen Brennstäben dauert nach offiziellen Angaben weitere "zehn bis 15 Tage". Grund für die Verzögerung soll die anhaltende Hitze in der Region sein.
Die Presse
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/591148/index.do?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do
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Peres fordert Abkehr von "Zynismus" vor Nahost-Gesprächen
Israel
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31/08/2010
AFP.
Vor der Wiederaufnahme der direkten Nahost-Friedensgespräche hat Israels Präsident Schimon Peres eine Abkehr von "Zynismus und Skepsis" gefordert. Dies sei mitunter notwendig, um das Vertrauen zwischen Israel und den Palästinensern zu stärken, sagte Peres am Dienstag in Jerusalem. Regierungschef Benjamin Netanjahu sei in die USA aufgebrochen, "um dem Aufruf zum Frieden zu folgen und die Zwei-Staaten-Lösung zur Anwendung zu bringen", fügte der Staatschef hinzu. Dazu gehöre die Gründung eines "demokratischen, abgerüsteten Palästinenserstaats an der Seite Israels".
AFP
http://de.news.yahoo.com/2/20100831/tts-peres-fordert-abkehr-von-zynismus-vo-c1b2fc3.html
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Geheimgespräche zwischen Barak und Abbas
Internationale Beziehungen
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31/08/2010
FAZ. Bewegung im Nahen Osten: Der israelische Verteidigungsminister Barak und Palästinenserpräsident Abbas haben sich zu geheimen Gesprächen getroffen - wenige Tage vor Beginn der ersten direkten Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern seit zwei Jahren.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
http://www.faz.net/s/RubB30ABD11B91F41C0BF2722C308D40318/Doc~E1582894A2836488182BED603032B0CD5~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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Nahost-Friedens-Verhandlungen: "Genfer Initiative" wirbt um Vertrauen
Nahost
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30/08/2010
DerStandard.
Kurz vor der Wiederaufnahme direkter Nahost-Gesprächen wirbt die israelisch-palästinensische "Genfer Initiative" für Vertrauen in die Führung in Ramallah. Eine neue Medienkampagne der nicht offiziellen Organisation zielt insbesondere auf Israelis ab, die in dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas und seinen Beratern keine echten Partner sehen. In kurzen Videoclips wenden sich darin bekannte palästinensische Repräsentanten direkt an die israelische Öffentlichkeit: Israel dürfe die neue Chance für einen Friedensschluss in der Region nicht verpassen.
Der Standard
http://derstandard.at/1282978500066/Nahost-Friedens-Verhandlungen-Genfer-Initiative-wirbt-um-Vertrauen
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