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60 Jahre Israel
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Westerwelle bekräftigt Solidarität mit Israel
Internationale Beziehungen  |  17/05/2013

Handelsblatt. Wie weit geht Deutschlands Solidarität mit Israel im Syrien-Konflikt? Außenminister Westerwelle bleibt einsilbig – und beschränkt sich bei seinem Besuch darauf, das Selbstverteidigungsrecht des Landes hervorzuheben.
Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/politik/international/israel-reise-westerwelle-bekraeftigt-solidaritaet-mit-israel/8222686.html

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Zeitung: Iran will Konflikt mit Israel in Syrien anheizen
Iran  |  16/05/2013

ORF. Der Iran will laut einem Medienbericht den Syrien-Konflikt an der israelischen Grenze weiter eskalieren lassen. Die arabische Tageszeitung „al-Hajat“ berichtete gestern unter Berufung auf nicht näher definierte „informierte Kreise“ in Teheran, dass der Iran den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad überzeugt habe, auf den Golanhöhen „die Tür zum Dschihad“ gegen Israel zu öffnen.
ORF
http://orf.at/stories/2182227/

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Golanhöhen: Raketen aus Syrien im israelischen Ausflugsgebiet eingeschlagen
Sicherheit  |  15/05/2013

SPON. Israel ist erneut von Geschossen aus Syrien getroffen worden. Mehrere Raketen seien im nördlichen Bereich der von Israel besetzten Golanhöhen eingeschlagen, teilte eine israelische Armeesprecherin am Mittwoch mit. Sie hätten offenes Gelände im Bereich des Hermongebirges getroffen. Die Armee sperrte das Gebiet vorübergehend für Ausflügler.
Spiegel Online
http://www.spiegel.de/politik/ausland/raketen-aus-syrien-auf-dem-golan-eingeschlagen-a-899925.html

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Ist Israel Freund oder kolonialer Zionistenstaat?
Kommentar  |  14/05/2013

Marko Martin/DieWelt. Seltsam, dass deutsche Intellektuelle, die doch immer begierig sind, "aus der Vergangenheit zu lernen", keinen Sinn für eine streitbar ausdifferenzierte israelische Gegenwart haben, von der sie sich eine Scheibe abschneiden sollten: Ethische Klarheit und schärfste Kritik, so könnten sie von ihren dortigen Kollegen lernen, muss nicht erkauft sein mit moralisierendem Manichäismus und einer selbstverliebten Blindheit gegenüber den praktischen Gegebenheiten, den natürlichen Ambivalenzen politischen Tuns.
Die Welt
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article116130351/Ist-Israel-Freund-oder-kolonialer-Zionistenstaat.html

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Israel und USA warnen Russland vor Waffendeal mit Syrien
Sicherheit  |  10/05/2013

Martin Gehlen/DerTagesspiegel. Mehr als 70.000 Menschen haben in dem bestialischen Morden bisher ihr Leben verloren, weite Teile des Landes liegen in Trümmern, ein Drittel der 22 Millionen Syrer sind auf der Flucht – im Inneren oder in den Nachbarstaaten. Den globalen Kontrahenten USA und Russland scheint inzwischen klar, dass am Ende ein völlig verwüstetes und von islamistischen Warlords kontrolliertes Syrien stehen könnte, sozusagen ein zweites Afghanistan, diesmal im Herzen der arabischen Welt. Denn in dem Mittelmeerstaat kreuzen sich nicht nur die Interessen der Großmächte USA, Russland und China, sondern auch der arabischen Nachbarn, der arabischen Golfstaaten sowie der nicht-arabischen Regionalmächte Iran, Türkei und Israel. Längst werden auf syrischem Boden erbitterte regionale Stellvertreterkriege ausgefochten zwischen der schiitischen Vormacht Iran und seinen sunnitischen Kontrahenten Türkei und Saudi-Arabien, nach den jüngsten Luftangriffen auch zwischen Israel und seinen Erzfeinden Hisbollah und Teheran. Und jede weitere Eskalation könnte die ganze Region in Flammen setzen. Die Islamische Republik will unter keinen Umständen seinen treuesten Verbündeten in der arabischen Welt verlieren. Frachtflugzeuge schaffen unablässig Waffen und Munition heran. Revolutionäre Garden bilden einheimische Regime-Milizen im Häuserkampf aus. Flüchtlinge berichten, dass Iraner immer häufiger auch an Straßensperren präsent seien. Hisbollah-Kämpfer operieren zu hunderten, wenn nicht zu tausendem auf syrischem Boden. Jede Woche werden getötete „Märtyrer“ über die Grenze zurück in den Libanon gebracht. Assads „wahre Freunde“ würden seinen Sturz nicht zulassen, trompetete Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah.
Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/politik/verkauf-von-luftabwehrraketen-geplant-israel-und-usa-warnen-russland-vor-waffendeal-mit-syrien/8184722.html

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Israel zieht „rote Linien“: Keine Einmischung in Syrien-Krieg, keine Waffen an Radikale
Nahost  |  08/05/2013

RIA Novosti. Israel hat laut Verteidigungsminister Moshe Yaalon nicht die Absicht, sich in den Syrien-Konflikt einzumischen, ist aber bereit, Gewalt anzuwenden, um Waffenlieferungen an Radikale zu verhindern.
RIANovosti
de.ria.ru/security_and_military/20130508/266073143.html

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Luftschläge in Syrien: Iran sucht Freiwillige für den Kampf gegen Israel
Iran  |  08/05/2013

Raniah Salloum/SPON. Iran will sein Engagement in Syrien offenbar ausweiten. Auf mehreren iranischen Webseiten wurde eine Syrien-Kampagne ausgerufen. Unter einer Handynummer sollen sich Freiwillige melden, um in Syrien in den Krieg zu ziehen. Der öffentliche Appell ging von einer Webseite aus, die Großajatollah Ali Chamenei nahesteht. Der Krieg in Syrien sei kein sunnitisch-schiitischer Konflikt, sondern ein Kampf zwischen den "Gegnern und Unterstützern der Zionisten", heißt es in dem Aufruf. So bezeichnet das iranische Regime Israel.
Spiegel Online
http://www.spiegel.de/politik/ausland/iran-nach-luftschlaegen-in-syrien-mobilisieren-mullahs-gegen-israel-a-898638.html

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Israel greift den Iran in Syrien an
Sicherheit  |  06/05/2013

Norbert Jessen/DieWelt. Zwei Luftangriffe in zwei Tagen auf Waffenlager und Nachschublinien zur Hisbollah. Offenbar wollte der Iran der libanesischen Terrororganisation Raketen liefern. Syrien droht jetzt mit Vergeltung. Israels Angriffe wandten sich bislang gegen Ziele auf syrischen Boden, trafen aber Einrichtungen mit klaren Verbindungen zum Iran. In den Depots am Flughafen lagerten aus dem Iran gelieferte Raketensysteme, oder mit iranischer Hilfe in Syrien weiter entwickelte Versionen der russischen Scud. In Händen der Hisbollah hätten sie fast ganz Israel bedroht. "Der Abschreckungsvorsprung Israels würde so dramatisch vermindert", erklärte am Sonntag der Ex-Geheimdienstchef Schabetai Schawit im Radiosender Kol Israel.
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article115897806/Israel-greift-den-Iran-in-Syrien-an.html

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Ex-Premier rechnet mit Palästinenserführung ab
Nahost  |  06/05/2013

Clemens Wergin/DieWelt. Nicht allein Israel stehe der Schaffung eines Palästinenserstaates im Weg, stellt Ex-Premier Salam Fajad fest. Er schiebt der palästinensischen Führung unter Mahmud Abbas selbst die Schuld zu. "Unsere Geschichte ist eine Geschichte gescheiterter Führung, schon von den frühen Anfängen an", sagt der Wirtschaftswissenschaftler. "Es ist unglaublich, dass das Schicksal des palästinensischen Volkes in den Händen von Führern lag, die so gänzlich leichtfertig, und so von aus dem Moment heraus getroffenen Entscheidungen geleitet waren, so ohne Ernsthaftigkeit." Fajad rechnet mit der korrupten, erstarrten und sklerotischen Fatah ab und ihrem Chef, Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Er lässt keinen Zweifel daran, dass er aus Frust über die ständige Behinderung seiner Arbeit zurückgetreten ist. Fajad glaubt, die Fatah habe mehr Zeit damit verbracht sich Sorgen darüber zu machen, was der politisch unabhängige Fajad als Premier alles tun könnte, als ihm dabei zu helfen, das Projekt Palästina voranzubringen.
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article115921064/Ex-Premier-rechnet-mit-Palaestinenserfuehrung-ab.html

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Neue Mega-Bombe soll den Iran abschrecken
Internationale Beziehungen  |  03/05/2013

Adam Entous und Julian E. Barnes/WSJDeutschland Das US-Militär hat seiner größte „Bunkerknacker"-Bombe eine Generalüberholung verpasst. Die verbesserte Waffe soll nun die am besten gesicherte und aufgerüstete Atomanlage des Iran zerstören können. Die iranische Wahl im Juni wird von US-Vertretern als kritischer Test für die aktuelle Iranpolitik gesehen. Derzeit versuchen die USA, mit Wirtschaftssanktionen die Öffentlichkeit im Iran zu beeinflussen und die Hardliner an den Verhandlungstisch zurückzubringen. Nach der Wahl wird sich zeigen, ob diese Strategie den gewünschten Effekt hat. Israel und die USA wollen laut Vertretern der US-Regierung bis nach der Wahl abwarten und beobachten, wie sich die dann gewählte iranische Regierung positionieren wird. Sollte die diplomatische Schiene in eine Sackgasse führen, werde die Diskussion über militärische Optionen intensiviert. „Die Überprüfung der Wahlen" werde „einige Zeit" dauern, sagt eine hochrangige US-Regierungsvertreterin. Wie lange sich die USA und Israel für eine Entscheidung Zeit gegeben haben, wollte er nicht verraten. Man stimme sich „eng miteinander ab." "Wir wollen die Sorgen um Irans Nuklearprogramm diplomatisch lösen. Aber wie Präsident Obama klar gemacht hat: Die USA wird dem Iran die Entwicklung einer nuklearen Waffe nicht durchgehen lassen. Iran ist am Zug und [Teheran] weiß, dass es nicht unendlich Zeit hat", sagt sie. Regierungsvertreter aus den USA und Israel glauben, dass der Iran die von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu vorgegebene Anreicherungsgrenze nicht überschritten hat. Im Vorfeld der Wahlen wolle Teheran einen Konflikt mit dem Westen vermeiden.
Wall Street Journal Deutschland
http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887324266904578460291680235934.html

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Palästinenser feuern erneut Rakete auf Israel ab
Sicherheit  |  29/04/2013

RIANovosti. Militante Palästinenser im Gazastreifen haben am Montag erneut eine Rakete auf Israel abgefeiert. Die Rakete schlug in der Regionalverwaltung Eschkol in der Negev-Wüste ein, wie der israelische Rettungsdienst mitteilte. Angaben über Opfer liegen nicht vor.
RIA Novosti
http://de.ria.ru/politics/20130429/266029663.html

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Iran warnt Israel vor „letztem Fehler“
Iran  |  25/04/2013

Radio Stimme Russlands. Die iranische Militärführung warnt: Wagt Israel einen Militäreinsatz, wird das sein „letzter Fehler“ sein. Ein russischer Nahost-Experte hält einen Krieg im Sommer für möglich.
Radio Stimme Russlands
http://german.ruvr.ru/2013_04_25/Iran-warnt-Israel-vor-letztem-Fehler/

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Israel schießt aus dem Libanon kommende Drohne ab
Sicherheit  |  25/04/2013

DerTagesspiegel. Die israelische Luftwaffe hat nach Armeeangaben eine aus dem Libanon kommende Drohne abgeschossen. Das unbemannte Flugzeug sei fünf Kilometer vor der nordisraelischen Stadt Haifa abgeschossen worden.
Der Tagespiegel
http://www.tagesspiegel.de/politik/nahostkonflikt-israel-schiesst-aus-dem-libanon-kommende-drohne-ab/8123648.html

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Israel vermutet Sarin-Einsatz in Syrien
Sicherheit  |  23/04/2013

DieWelt. Syriens Führung setzt nach Einschätzung des israelischen Militärgeheimdienstes Chemiewaffen gegen die Rebellen ein. Symptome, die bei Opfern beobachtet wurden, wiesen auf den Einsatz von Sarin hin.
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article115532741/Israel-vermutet-Sarin-Einsatz-in-Syrien.html

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Iran findet im Außenhandel neue Wege abseits vom Öl
Iran  |  22/04/2013

Jay Solomon/WSJ. Der Iran verstärkt seine Bemühungen im Handel mit Gütern abseits des Ölmarktes. Um ökonomisch zu bestehen, sucht das massiv von internationalen Sanktionen betroffene Land nach neuen Märkten in Afrika, Asien und dem Nahen Osten, wie der Wirtschafts- und Finanzminister des Landes im Interview erklärte. Potenziell bedrohlich für den Westen ist eine über die Staatsmedien verbreitete Mitteilung vom Samstag. Darin heißt es, der Iran erwäge Nordkorea mit Öl zu beliefern. Aktuell hält sich eine Delegation aus dem dortigen Ölministerium in der iranischen Hauptstadt auf. Im September haben beide Länder in Teheran bereits ein Kooperationsabkommen in wissenschaftlichen Fragen geschlossen. Pjöngjang hat im März seinen dritten Test mit Nuklearwaffen unternommen. Das Atomprogramm des streng kommunistisch geführten Landes ist verglichen mit dem des Iran weit fortgeschritten. US-Regierungsvertreter haben die Sorge geäußert, dass der Iran Nordkorea mit Öl versorgen könnte und im Gegenzug technische Unterstützung auf dem Gebiet der Atomforschung bekommen könnte. Teheran und Pjöngjang streiten bisher allerdings ab, dass sie auf dem Gebiet von Atom- und Raketentechnik kooperieren.
Wall Street Journal Deutschland
http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887324235304578438152703580708.html?mod=googlenews_wsjde

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