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60 Jahre Israel
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Der Iran tanzt dem Westen auf der Nase herum
Kommentar  |  7/20/2016

Yakov Hadas-Handelsman/DieWelt. Wer Strafe immer nur angedroht bekommt, sie aber nie wirklich spürt, nimmt Drohungen nicht mehr ernst. So hätte das Wiener Abkommen konsequenter quid-pro-quo abgeschlossen werden müssen. Das Regime erfüllt eine Bedingung, der Westen erlässt einen kleinen Teil der Sanktionen. Schritt für Schritt. Wenn das Regime die Auflagen nicht erfüllt, werden wieder Sanktionen verhängt. So hätte der Westen schon jetzt wirkungsvoller auf die anhaltenden Raketentests reagieren können. Das Regime ging so weit, auf eine Rakete für einen Test "Israel muss ausradiert werden" zu schreiben. Und erneut wurden die Opfer der Shoa in einem sogenannten "Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb" verhöhnt. Abgesehen davon, was die ständigen Vernichtungsdrohungen und dieser offene Antisemitismus für Israel bedeuten: Teheran zeigt damit allen Kontrolleuren und Partnern im Westen eine lange Nase. So schlecht die Bilanz für den Westen ausfällt, so positiv ist sie daher für die Despoten. Ihre wachsende Arroganz macht das deutlich. Pünktlich zum Jahrestag des Wiener Abkommens behauptete Präsident Rouhani in iranischen Medien, es sei in Wahrheit der Westen, der sich nicht an die Vereinbarungen halte. Rouhani kündigte offen an, wieder zum alten Zustand zurückzukehren.
Die Welt
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article157159820/Der-Iran-tanzt-dem-Westen-auf-der-Nase-herum.html

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Der Hizbullah zehn Jahre nach dem Krieg mit Israel: Der verblasste Glanz des Widerstandes
Nahost  |  7/19/2016

Monika Bolliger/NZZ. Die Intervention im syrischen Krieg an der Seite Asads hat den Hizbullah in der Region seither viele Sympathien gekostet. 2006 genoss die Miliz in der arabischen Welt jedoch ein Popularitätshoch: Endlich bot jemand Israel die Stirn, fanden viele. Punkto Kriegszielen konnte der Hizbullah den Sieg für sich reklamieren: 2008 liess Israel Kriegsgefangene im Austausch gegen die Leichname der zwei israelischen Soldaten frei, mit deren Entführung durch den Hizbullah der Krieg begonnen hatte. Israel hatte keines seiner erklärten Ziele erreicht, weder die bedingungslose Freilassung der Entführten noch die langfristige Eliminierung der Bedrohung durch den Hizbullah.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/nahost-und-afrika/der-hizbullah-zehn-jahre-nach-dem-krieg-mit-israel-der-verblasste-glanz-des-widerstandes-ld.105969

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Israel Furcht vor neuen Hamas-Tunneln
Sicherheit  |  7/15/2016

Inge Günther/FR. Im Gaza-Streifen gräbt die Hamas neue Tunnel, viele Israelis sind beunruhigt. Aber ein geplanter Hafen in Gaza-Stadt weckt auch Hoffnungen auf eine dauerhafte Waffenruhe.
Frankfurter Rundschau
http://www.fr-online.de/politik/israel--furcht-vor-neuen-hamas-tunneln-,1472596,33885960.html

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Zwölf Monate nach dem Atomabkommen: Ein kalter Frieden mit Iran
Iran  |  7/14/2016

NZZ. War die Euphorie beim Atomabkommen mit Iran vor einem Jahr berechtigt? Die Vereinbarung hält zwar weiterhin, aber Iran ist weit davon entfernt, zu einem verlässlichen Partner des Westens zu werden.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/zwoelf-monate-nach-dem-atomabkommen-ein-kalter-frieden-mit-iran-ld.105579

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"Niemand hilft uns außer Israel"
Sicherheit  |  7/14/2016

Gil Yaron/DieWelt. Das ist revolutionär: Seit der Staatsgründung ist Syrien Israels Erzfeind. Viermal führte man gegeneinander Krieg. Das Regime in Damaskus ist ein enger Verbündeter des Iran, der den jüdischen Staat vernichten will. Es unterstützt palästinensische Terrororganisationen und die Hisbollah, die Israel auslöschen wollen. Kein Tourist, in dessen Pass sich ein israelischer Stempel findet, darf in Syrien einreisen. Das Gesetz verbietet Syrern, Israel zu besuchen. Kontakte waren undenkbar. Bis der Bürgerkrieg begann.
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article156941876/Niemand-hilft-uns-ausser-Israel.html

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Israel-Boykott: Einladung zum Hass
Antisemitismus  |  6/28/2016

Anna Prizkau/FAZ. Wollen sie Israel auslöschen? Wollen sie Frieden? Eins ist sicher: Die undurchschaubare Bewegung BDS verbreitet mit ihren Boykottaufrufen auch viel zu viel Hass.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/israel-boykott-einladung-zum-hass-14295344.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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Die Türkei sucht nach Verbündeten: Erdogan beendet «Feindschaft» mit Israel
Internationale Beziehungen  |  6/28/2016

NZZ. Die Türkei und Israel legen ihren jahrelangen Streit bei. Gleichzeitig sucht Ankara den Ausgleich mit Russland. Beides markiert einen Wendepunkt in der türkischen Aussenpolitik.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/europa/tuerkei-iro-al-ld.92044

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Ex-Verteidigungsminister Yaalon will israelischer Premier werden
Israel  |  6/17/2016

DerStandard. Der ehemalige israelische Verteidigungsminister Moshe Yaalon strebt eine Spitzenkandidatur bei der nächsten Parlamentswahl an. Israel brauche eine Regierung, die keinen Hass zwischen den unterschiedlichen Gruppen säe, sagte Yaalon am Donnerstag bei einer Konferenz in Herzlija. Yaalon war im Mai im Streit um den Kurs der Regierung zurückgetreten.
Der Standard
http://derstandard.at/2000039132355/Israels-Ex-Verteidigungsminister-Yaalon-will-Regierungschef-werden

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Israel übernimmt erstmals seit Uno-Gründung Vorsitz von Ausschuss
Internationale Beziehungen  |  6/14/2016

NZZ. Erstmals seit Gründung der Vereinten Nationen vor mehr als 70 Jahren hat Israel den Vorsitz eines Ausschusses der Uno-Generalversammlung übernommen. Der israelische Uno-Botschafter Danny Danon wurde am Montagabend (Ortszeit) gegen den erklärten Protest arabischer und muslimischer Staaten zum Vorsitzenden des Rechtsausschusses gewählt.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/nahost-und-afrika/protest-arabischer-staaten-israel-uebernimmt-erstmals-seit-uno-gruendung-vorsitz-von-ausschuss-ld.88740

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Israel kündigt neue Maßnahmen gegen Terroristen an
Sicherheit  |  6/9/2016

WeltOnline. Bei einem Anschlag im Zentrum von Tel Aviv sind vier Menschen getötet worden. Als Reaktion auf den Palästinenser-Anschlag kündigt Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu neue Sicherheitsmaßnahmen an.
Welt Online
http://www.welt.de/politik/ausland/article156082654/Israel-kuendigt-neue-Massnahmen-gegen-Terroristen-an.html

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Israel und Palästina: Neue Lösung für Nahost-Konflikt?
Nahost  |  6/6/2016

Handelsblatt. Frankreich schmiedet ein breites Bündnis für den Frieden in Nahost. Doch der Weg zu einer Einigung ist steinig – auch, weil Israel und Palästina gar nicht am Verhandlungstisch sitzen.
Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/politik/international/israel-und-palaestina-neue-loesung-fuer-nahost-konflikt/13687346.html

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Jordanien - Israe: lNeue Liebe zu einem alten Feind
Nahost  |  6/6/2016

Ulrich Schmid/NZZ. Viele Jordanier mögen Israel ganz und gar nicht. König Abdallah aber pflegt gute Beziehungen zu Jerusalem. Sie sollen sich weiter verbessern.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/nahost-und-afrika/jordanien-israel-neue-liebe-zu-einem-alten-feind-ld.86829

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Israel Netanjahu bereit zu neuen Verhandlungen über Friedensinitiative
Israel  |  5/31/2016

FAZ. Israels Ministerpräsident Netanjahu möchte neue Verhandlungen über eine Zweistaatenlösung mit den Palästinensern aufnehmen. Dabei hat er kürzlich erst einen Hardliner zum Verteidigungsminister ernannt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/netanjahu-bereit-zu-friendensverhandlungen-mit-palaestina-14261278.html

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Koalitionsbildung in Israel: Netanyahu einigt sich mit Lieberman
Israel  |  5/26/2016

Ulrich Schmid/NZZ. In Jerusalem haben am Mittwoch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und der Chef der Partei Unser Zuhause Israel, Avigdor Lieberman, ihr Koalitionsabkommen unterzeichnet. Netanyahu betonte, er wolle den Friedensprozess voranbringen, und lud einmal mehr den Vorsitzenden der Zionistischen Union, Yitzhak Herzog, ein, in die Koalition einzutreten. Lieberman sagte, für ihn habe die Sicherheit der Bürger Israels Priorität. Formal wird Netanyahu mit dieser Mutation in der Knesset künftig 66 statt wie bis anhin 61 Abgeordnete hinter sich wissen.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/koalitionsbildung-in-israel-netanyahu-einigt-sich-mit-lieberman-ld.84744

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Streit mit Netanjahu: Israels Verteidigungsminister tritt zurück
Israel  |  5/20/2016

FAZ. Nach Gesprächen des Premierministers mit dem ultranationalistischen Lieberman hat Verteidigungsminsister Jaalon das Vertrauen verloren. Die Regierung könnte nach rechts rücken.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/israel-mosche-jaalon-tritt-nach-streit-mit-netanjahu-zurueck-14243389.html

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