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60 Jahre Israel
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Israel fordert globale Allianz gegen Islamisten
Sicherheit  |  29/08/2014

Handelsblatt. Israel stellt die Auseinandersetzung mit der Hamas in einen Zusammenhang mit dem „Phänomen der Militarisierung islamistischer Terrorgruppen“ und fordert den Westen auf, die Terrororganisationen zu zerschlagen.
Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/politik/international/terror-israel-fordert-globale-allianz-gegen-islamisten/10629028.html

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Waffenruhe in Nahost scheint zu halten
Sicherheit  |  27/08/2014

FAZ. Israel und die militanten Palästinensergruppen hatten sich am Dienstag erstmals seit dem Ausbruch des jüngsten Gaza-Kriegs auf eine dauerhafte Waffenruhe geeinigt. Die von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas verkündete Waffenruhe trat am Dienstag um 19 Uhr Ortszeit in Kraft. In einer Fernsehansprache sagte Abbas, die palästinensische Führung verkünde eine Waffenruhe, um „die Aggression gegen den Gazastreifen und das Blutvergießen und Töten der Kinder zu stoppen“.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/waffenruhe-in-nahost-scheint-zu-halten-13119276.html

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Kein bisschen Frieden
Kommentar  |  27/08/2014

Hannes Stein/DieWelt. Warum können Israelis und Palästinenser nicht nebeneinander existieren? Drei unangenehme Wahrheiten, denen kaum ein Mensch ins hässliche Gesicht schaut.
Die Welt
http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article131628183/Kein-bisschen-Frieden.html

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Raketenbeschuss aus dem Norden:Israel schießt erstmals in den Libanon zurück
Sicherheit  |  26/08/2014

n-tv.de. Zum zweiten Mal binnen zwei Tagen waren am Montagabend aus dem Libanon abgefeuerte Raketen des Typs Katjuscha in Israel eingeschlagen. Nach Angaben der Armee gingen zwei Geschosse in Galiläa nieder. Eine Rakete sei in der Nähe der Grenzstadt Kiriat Schmona und eine weitere in der Nähe der Grenze eingeschlagen, teilte der israelische Rundfunk mit. Israelische Artillerie bombardierte nach Militärangaben den Abschussort. Es handelt sich um den dritten Tag in Folge, an dem Geschosse aus dem Libanon oder Syrien im Norden Israels einschlagen. Bislang hatte Israel nicht auf die Angriffe reagiert.
n-tv.de
http://www.n-tv.de/politik/Israel-schiesst-erstmals-in-den-Libanon-zurueck-article13486606.html

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Israel derzeit an drei Fronten unter Beschuss
Sicherheit  |  25/08/2014

NZZ. Fast sieben Wochen nach Beginn des Gaza-Kriegs ist Israel an drei Fronten unter Raketenbeschuss geraten. Aus Syrien und dem Libanon wurden in der Nacht zum Sonntag insgesamt sieben Raketen abgefeuert. Auch die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen dauerten an.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/israel-derzeit-an-drei-fronten-unter-beschuss-1.18369273

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Deutschland will Beobachtermission für Gaza
Internationale Beziehungen  |  22/08/2014

Handelsblatt. Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen eine Beobachtermission der Vereinten Nationen für den Gazastreifen initiieren. Der Entwurf für eine entsprechende Resolution zirkuliert derzeit im Uno-Sicherheitsrat, wie ein Uno-Diplomat am Donnerstag sagte. Von den beteiligten UN-Missionen war für die Initiative, von der zuerst die israelische Zeitung „Haaretz“ berichtet hatte, zunächst keine Bestätigung zu bekommen.
Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/politik/international/nahost-konflikt-deutschland-will-beobachtermission-fuer-gaza/10367752.html

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Hamas richtet 18 Palästinenser als "Kollaborateure" hin
Sicherheit  |  22/08/2014

DieWelt. Nach den tödlichen israelischen Luftangriffen auf ranghohe Hamas-Führer hat die radikalislamische Palästinenserorganisation im Gazastreifen offenbar 18 Palästinenser wegen angeblicher Kollaboration mit Israel hingerichtet. Wie der Sender Hamas-TV berichtete, wurde den Männern vorgeworfen, Israel bei seiner Militäroffensive im Gazastreifen geholfen zu haben.
Die Welt
http://www.welt.de/newsticker/news1/article131480744/Hamas-richtet-18-Palaestinenser-als-Kollaborateure-hin.html

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Hamas richtet angebliche Kollaborateure hin
Sicherheit  |  21/08/2014

FAZ. Die Hamas hat im Gazastreifen drei Männer getötet, weil diese mit Israel zusammengearbeitet haben sollen. Die Kassam-Brigaden, militärischer Arm der Hamas, teilten am Donnerstag mit, sie hätten insgesamt sieben mutmaßliche Kollaborateure festgenommen. Drei von ihnen seien exekutiert worden. Folgenlos blieben am Donnerstagmorgen die Drohungen der Kassam-Brigaden vom Vorabend, den Flugbetrieb auf dem internationalen Flughafen von Tel Aviv durch Raketensalven ab 6 Uhr Ortszeit unmöglich zu machen. Die angekündigten Angriffe blieben aus. Auf Anfrage erklärte der Sprecher der israelischen Luftfahrtbehörde, die Starts und Landungen seien zur angekündigten Zeit lediglich für zehn Minuten aufgeschoben worden.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/gaza-hamas-richtet-angebliche-kollaborateure-hin-13109075.html

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Israel und Hamas verlieren Glauben an Konfliktende
Sicherheit  |  18/08/2014

Handelszeitung. Kurs vor Ende der Waffenruhe zwischen Israel und den Palästinensern herrscht auf beiden Seiten Pessimismus. Keine der Konfliktparteien will Zugeständnisse machen. Israel geht es bei den indirekten Gesprächen unter ägyptischer Vermittlung in Kairo vor allem um die Sicherheit des Landes. Nur wenn diese gewährleistet sei, werde Israel einer dauerhaften Waffenruhe zustimmen, sagte Regierungschef Benjamin Netanjahu am Sonntag zu Beginn einer Regierungssitzung. Die radikal-islamische Hamas habe im Gaza-Krieg einen «schweren Schlag» erlitten. «Wenn die Hamas glaubt, sie könnte eine militärische Niederlage in einen diplomatischen Erfolg verwandeln, dann irrt sie», sagte Netanjahu. Israel werde auch künftig hart auf Raketenangriffe aus dem Gazastreifen reagieren und sich von der Hamas nicht einschüchtern lassen. «Wir sind ein starkes und entschlossenes Volk», betonte Netanjahu.Der israelische Geheimdienstminister Juval Steinitz bezeichnete einen von der Hamas geforderten See- und Flughafen in Gaza am Sonntag als «Duty-Free-Shop für Raketen». Israel dürfe die Forderung nach einer Entmilitarisierung des Gazastreifens nicht aufgeben.
Handelszeitung
http://www.handelszeitung.ch/politik/israel-und-hamas-verlieren-glauben-konfliktende-654597

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Brüchiger Start einer neuen Waffenruhe im Gazastreifen
Sicherheit  |  14/08/2014

AFP. Die in Kairo vereinbarte neue Waffenruhe für den Gazastreifen hat sich gleich zu Beginn als brüchig erwiesen: Nach neuen Raketenangriffen auf Israel bombardierte die israelische Luftwaffe in der Nacht Ziele im Gazastreifen, wie eine Militärsprecherin erklärte. Bis zum Mittag blieb es dann aber ruhig. Die Konfliktparteien hatten sich in Kairo auf eine Verlängerung der Feuerpause um fünf Tage geeinigt.
AFP
https://de.nachrichten.yahoo.com/waffenruhe-gazastreifen-um-f%C3%BCnf-tage-verl%C3%A4ngert-050647927.html

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Eventuell Exportstopp: Großbritannien prüft Waffenlieferungen an Israel
Internationale Beziehungen  |  13/08/2014

Handelsblatt. Rüstungsgüter für Israels "Iron Dome" werden auch in Zukunft von Großbritannien geliefert. Anders sieht es bei Bauteilen für Panzer, Flugzeuge und Radaranlagen aus. Die Briten befürchten Völkerrechtsverstöße.
Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/politik/international/eventuell-exportstopp-grossbritannien-prueft-waffenlieferungen-an-israel/10325226.html

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Gespräche in Kairo ohne Durchbruch
Sicherheit  |  12/08/2014

n-tv.de. Es ist ein Drahtseilakt: In Kairo verhandeln Vertreter von Israel und der Hamas über einen dauerhaften Waffenstillstand. Hoffnungsfroh stimmen die Zwischenberichte nicht. Gleichzeitig läuft die Feuerpause aus - die Hamas sieht sie gar schon gebrochen. Auch Israel hatte mitgeteilt, dass die indirekten Gespräche in Kairo mit der Hamas nicht voran kämen. Es gebe "keinerlei Fortschritte", sagte ein ranghoher israelischer Vertreter. Die Differenzen zwischen beiden Seiten seien "noch immer erheblich". Die unter ägyptischer Vermittlung geführten Gespräche wurden im Anschluss an die dreitägige Feuerpause wiederaufgenommen. Ziel ist es, einen dauerhaften Waffenstillstand zu erreichen.
n-tv.de
http://www.n-tv.de/politik/Hamas-wirft-Israel-Bruch-der-Waffenruhe-vor-article13408876.html

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Die dubiose Rolle der UN im Gazastreifen
Sicherheit  |  11/08/2014

Gil Yaron/DieWelt. Die Mission wurde 1949 von der UN-Vollversammlung ins Leben gerufen, um die rund 700.000 (die Zahl ist umstritten) Flüchtlinge zu versorgen, die in Israels Unabhängigkeitskrieg geflohen waren oder vertrieben wurden. Seither ist die Hilfsorganisation eines der größten UN-Programme geworden – und der größte Arbeitgeber Palästinas nach der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Außer 200 "Internationalen" sind alle 30.000 Angestellte Palästinenser. Im Vergleich zum UNHCR, dem Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge, das für alle anderen Flüchtlinge der Welt zuständig ist, wirkt das UNRWA verschwenderisch. Im Jahr 2012 kam das UNHCR mit nur 7735 Mitarbeitern aus, um sich weltweit um zehn Millionen Flüchtlinge und 29 Millionen Binnenvertriebene zu kümmern. Dennoch löste das UNHCR viele der Probleme. Anders als das UNRWA. Die Organisation "verewigt und vergrößert das Flüchtlingsproblem", meint der Sprecher des israelischen Außenministeriums Yigal Palmor. Schlimmere Fälle – wie der von acht Millionen Kaschmiris, die bei der Staatsgründung Indiens zu Flüchtlingen wurden, oder rund zwölf Millionen Deutschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg vertrieben wurden – seien längst gelöst. "Nur das Problem, um das sich das UNRWA kümmert, wächst von Tag zu Tag."
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article131074146/Die-dubiose-Rolle-der-UN-im-Gazastreifen.html

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Hamas feuert, Israel lehnt Verhandlungen ab
Sicherheit  |  08/08/2014

DieWelt. Die Feuerpause in Nahost ist endgültig zu Ende. Solange radikale Palästinenser Raketen auf Israel abfeuern, wird die Regierung Netanjahu keine Verhandlungen über eine Waffenruhe führen. Israel hatte sich am Mittwochabend zu einer bedingungslosen Verlängerung der Waffenruhe bereit erklärt. Die Hamas pochte indes auf Zugeständnisse Israels. "Es gibt keine Einigung, die Waffenruhe zu verlängern", schrieb Hamas-Vize Mussa Abu Marsuk auf Twitter. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine verzerrte Wahrnehmung des Gazakonflikts in Deutschland und anderen europäischen Ländern beklagt. "Ich weiß, was viele Menschen in Deutschland sagen. Da gibt es viele viele Tote in Gaza, aber sie sehen nicht die 3500 Raketen, die auf israelisches Gebiet gefeuert werden und Zivilisten töteten", sagte Netanjahu am Donnerstagabend im "Heute Journal". In einem Gespräch mit dem US-Sender Fox News betonte der Regierungschef, die Angriffe Israels richteten sich nicht gegen die Bevölkerung im Gazastreifen. "Wir wollen den Leuten im Gazastreifen helfen, die unter der Tyrannei (der Hamas) leiden."
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article131005306/Hamas-feuert-Israel-lehnt-Verhandlungen-ab.html

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Israel fasst Drahtzieher von Entführung
Sicherheit  |  06/08/2014

n-tv.de. Die Verschleppung und Ermordung von drei israelischen Jugendlichen hat den verheerenden Gaza-Krieg ausgelöst. Nun gibt Israel die Verhaftung des mutmaßlichen Drahtziehers der Tat bekannt. Israelischen Medienberichten zufolge gab Kawasmeh in der Haft zu, Geld von der radikalislamischen Hamas erhalten zu haben, um die Entführer zu rekrutieren und zu bewaffnen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte der Hamas schon kurz nachdem Verschwinden der Religionsschüler vorgeworfen, für deren Entführung verantwortlich zu sein. Die Entführer der jungen Israelis sind noch nicht gefasst. Die Polizei nannte jedoch zwei Hauptverdächtige. Im Gazastreifen schweigen derweil weiter die Waffen.
n-tv.de
http://www.n-tv.de/politik/Israel-fasst-Drahtzieher-von-Entfuehrung-article13373686.html

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