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60 Jahre Israel
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Abwehrbund gegen Iran
Nahost  |  27/03/2015

Clemens Wergin/DieWelt. Saudi-Arabien greift mit einer großen sunnitischen Koalition in Jemens Bürgerkrieg ein. Das ist ein deutliches Signal in Richtung Teheran – und ein Misstrauensvotum gegen die nahöstliche Ordnungsmacht USA
Die Welt
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article138827865/Abwehrbund-gegen-Iran.html

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Endspiel um den Atomdeal mit Teheran hat begonnen
Internationale Beziehungen  |  25/03/2015

Clemens Wergin/DieWelt. Die US-Regierung wirft Israel Spionage vor – Geheimnisse über die Atomverhandlungen mit dem Iran seien gestohlen worden. Israel soll offenbar vor dem Abkommen mit Teheran isoliert werden. Das alles hat den Charakter eines Endspiels, in dessen Zentrum das sich abzeichnende Abkommen mit dem Iran steht. Israel hat alle ihm zur Verfügung stehenden Register gezogen, um das Abkommen in der derzeit verhandelten Form zu verhindern, weil es seine Sicherheitsinteressen verletzt sieht – aktuell versuchen die Israelis etwa, die Franzosen auf ihre Seite zu bringen. Und auch das Weiße Haus zieht alle Register, um die zu erwartende Kritik an dem Deal aus Israel und vonseiten des US-Kongresses zu neutralisieren.
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article138744951/Endspiel-um-den-Atomdeal-mit-Teheran-hat-begonnen.html

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Netanyahu feiert grossen Sieg
Israel  |  18/03/2015

Ulrich Schmid/NZZ. Der Sieg Netanyahus bei den Wahlen in Israel scheint noch deutlicher ausgefallen zu sein als zunächst angenommen. Die Medien geben seiner Likud-Partei nun 30 Sitze, der linksliberalen Opposition 24. Netanyahu will eine «stabile» Regierung. Vom demokratischen Standpunkt aus gesehen war diese Wahl ein Erfolg. Mit knapp 72 Prozent kam die höchste Beteiligung seit 1999 zustande. Israel spielt damit in der Liga von Ländern wie Deutschland und lässt, was staatsbürgerliche Tugenden angeht, zum Beispiel die Schweiz weit hinter sich. Volk und Medien haben leidenschaftlich diskutiert, der Wahlkampf war an Vielfalt, Farbe und passablem demagogischem Überschwang (von allen Seiten) nicht zu übertreffen.
Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch/international/netanyahu-feiert-grossen-sieg-1.18504630

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Netanjahus Konfrontationskurs wird noch härter
Kommentar  |  18/03/2015

Gil Yaron/DieWelt. Benjamin Netanjahu steht auch als nächster Premier Israels fest. Er strebt eine stabile, rechts-religiöse Koalition an. Die Palästinenser planen neue diplomatische Offensiven. Kollisionen drohen.
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article138540254/Netanjahus-Konfrontationskurs-wird-noch-haerter.html

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Obama schließt Abbruch der Atomverhandlungen mit dem Iran nicht aus
Iran  |  09/03/2015

DerStandard. Präsident Barack Obama hat mit einem Abbruch der Verhandlungen über das iranische Atomprogramm gedroht, sollte Teheran keine nachprüfbaren Zugeständnisse machen. "Wenn es kein Abkommen gibt, dann gehen wir", sagte Obama dem Fernsehsender CBS in einem Interview, das am Samstag aufgezeichnet und am Sonntag ausgestrahlt wurde.
Der Standard
http://derstandard.at/2000012657697/Obama-schliesst-Abbruch-der-Atom-Verhandlungen-mit-dem-Iran-nicht

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Reaktionen in Israel: Eine gute Rede
Internationale Beziehungen  |  04/03/2015

Hans-Christian Rößler /FAZ. Das Lob, das Benjamin Netanjahu in Israel für seinen Auftritt im Kongress erhielt, hat er dringend nötig. Der Applaus, der Benjamin Netanjahu im Kongress mehr als zwanzig Mal unterbrach, tat auch vielen Israelis wohl, die besorgt darüber sind, dass die internationale Unterstützung für ihr Land zuletzt abgenommen hatte. Selbst Oppositionsführer Jitzhak Herzog gestand Netanjahu zu, er habe eine „gute Rede“ gehalten, auch wenn sie am Ende das Atomabkommen mit Iran nicht aufhalten werde.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/reaktionen-in-israel-eine-gute-rede-13462239.html

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«Der Iran ist dabei, mehrere Nationen zu schlucken»
Sicherheit  |  04/03/2015

BaslerZeitung.Benjamin Netanyahus Rede hat im Vorfeld grosse Wellen geschlagen, die auch danach nicht so schnell abebben werden. Der israelische Ministerpräsident fand klare Worte gegen den Iran. Die Führung in Teheran stelle eine grosse Bedrohung nicht nur für Israel, sondern für «den Frieden in der ganzen Welt» dar, sagte Netanyahu in Washington. Das von der US-Regierung angestrebte internationale Abkommen über das iranische Atomprogramm würde eine iranische Atombombe «beinahe garantieren». «Es blockiert Irans Weg zur Bombe nicht. Es bahnt Irans Weg zur Bombe», fügte Netanyahu hinzu und kritisierte damit deutlich die Iran-Politik von US-Präsident Barack Obama.
Basler Zeitung
http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Der-Iran-ist-dabei-mehrere-Nationen-zu-schlucken/story/30358373

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Atom-Streit: Iran lehnt Obamas Zehnjahresfrist-Forderung ab
Iran  |  03/03/2015

SPON. Iran hat eine Kernbedingung von US-Präsident Barack Obama für ein Abkommen im Atomstreit zurückgewiesen. "Obama hat seine Haltung in einer inakzeptablen und bedrohlichen Weise zum Ausdruck gebracht", sagte der Außenminister Irans, Mohammad Javad Zarif, laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars: "Iran wird diese übermäßigen und unlogischen Forderungen nicht akzeptieren."
Spiegel Online
http://www.spiegel.de/politik/ausland/atom-streit-iran-lehnt-obamas-zehnjahresfrist-forderung-ab-a-1021520.html

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Israel kritisiert deutsche Exporte in den Iran
Internationale Beziehungen  |  01/03/2015

DieWelt. Die deutschen Exporte in den Iran sind 2014 erstmals seit Jahren gestiegen. Die israelische Botschaft kritisiert das. Während der Verhandlungen über Irans Atomprogramm seien die Ausfuhren unpassend.
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article137837899/Israel-kritisiert-deutsche-Exporte-in-den-Iran.html

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Der Iran soll noch eine geheime Atomanlage besitzen
Nahost  |  01/03/2015

Daniel-Dylan Böhmer/DieWelt. Während es bei den Atomverhandlungen mit dem Iran zuletzt offenbar Annäherungen gab, legt eine iranische Widerstandsgruppe nun Informationen vor, denen zufolge das Regime eine geheime Atomanlage betrieben haben soll. Wenn die Angaben der Volksmudschaheddin stimmen, dann würden diese Aktivitäten des Regimes einen schweren Verstoß gegen internationale Verträge darstellen und die Grundlage der Gespräche mit Teheran ernsthaft infrage stellen.
Die Welt
http://www.welt.de/politik/ausland/article137800310/Der-Iran-soll-noch-eine-geheime-Atomanlage-besitzen.html

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Atomstreit mit dem Iran USA drohen mit Ende der Verhandlungen
Internationale Beziehungen  |  01/03/2015

Jan Dirk Herbermann/DerTagesspiegel. Eigentlich soll der Streit um das Atomprogramm des Iran bis Ende März beigelegt werden. Doch Washington ist mit den Verhandlungen unzufrieden. Falls Teheran nicht fristgerecht einlenkt, sollen die Gespräche beendet werden.
Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/politik/atomstreit-mit-dem-iran-usa-drohen-mit-ende-der-verhandlungen/11407192.html

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Wegen "Welle des Antisemitismus"Botschafter wirbt für Ausreise nach Israel
Antisemitismus  |  01/03/2015

n-tv.de. Nicht erst seit den Anschlägen von Paris fühlen sich Juden in Europa zunehmend bedroht. Israel bietet sich als Auswanderungsland an - der israelische Botschafter erneuert nun dieses Angebot. Die jüdische Gemeinde Berlin reagiert derweil auf die Bedrohungen.
n-tv.de
http://www.n-tv.de/politik/Botschafter-wirbt-fuer-Ausreise-nach-Israel-article14561456.html

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Regierung Obama distanziert sich von Israel
Internationale Beziehungen  |  18/02/2015

Martin Kilian/Tages-Anzeiger. Vor dem Hintergrund der Verhandlungen zur Beilegung des Atomstreits mit Teheran sowie wachsender iranischer Einflussnahme im Irak und im Jemen hat die Verstimmung zwischen dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu und der Regierung Obama einen neuen Höhepunkt erreicht. In der «Washington Post» berichtete der für seine exzellenten Beziehungen zu US-Geheimdiensten bekannte Kolumnist David Ignatius am Montag, das Weisse Haus wolle Geheimmaterial über den Stand der Atomverhandlungen mit dem Iran nicht mehr wie bislang im Detail mit der Regierung Netanyahu teilen. Der Grund hierfür sei Netanyahus Weitergabe von US-Geheiminformationen an israelische Medien, um dadurch die Verhandlungen zu hintertreiben, schreibt Ignatius. So seien im israelischen Fernsehen Ende Januar Informationen aufgetaucht, wonach Washington unter bestimmten Bedingungen bereit sei, dem Iran bis zu 6500 Zentrifugen zur Anreicherung von Uran zuzugestehen. Unterdessen drohen dem israelisch-amerikanischen Verhältnis weitere Belastungen durch die Ausdehnung der iranischen Einflusssphäre in der arabischen Welt. So tragen im Irak neben kurdischen Verbänden mittlerweile schiitische Milizen und Soldaten der iranischen Quds-Brigaden die Hauptlast beim Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Nach US-Geheimdienstangaben beträgt die Zahl der von Teheran koordinierten schiitischen Milizen mindestens 120'000 Kämpfer, während die von Washington unterstützte irakische Armee auf rund 50'000 Soldaten geschrumpft ist.
Der Tages-Anzeiger
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Regierung-Obama-distanziert-sich-von-Israel/story/18614007

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Israel erwartet Ansturm von Juden aus Europa
Antisemitismus  |  16/02/2015

Gil Yaron/DieWelt. Nachdem sich Attentate in Belgien, Frankreich und nun auch Dänemark gezielt gegen jüdische Einrichtungen richteten, ruft Israels Premierminister Benjamin Netanjahu Europas Juden erneut auf, in Massen in sein Land einzuwandern: "Der radikalislamische Terror hat wieder in Europa zugeschlagen, diesmal in Dänemark", sagte der Premierminister zur Eröffnung der wöchentlichen Kabinettssitzung. "Wieder einmal wurden auf europäischem Boden Juden nur deswegen getötet, weil sie Juden sind. Es ist zu erwarten, dass diese Attentatswelle weitergehen wird, darunter auch tödliche antisemitische Attacken", schätzte Netanjahu. Dabei wiederholte er seinen Aufruf zur Masseneinwanderung: Natürlich hätten Juden in aller Welt ein Recht auf Sicherheit, dennoch "sage ich allen unseren Brüdern und Schwestern: Israel ist euer Heim! Wir erwarten euch mit offenen Armen".
Die Welt
http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article137487900/Israel-erwartet-Ansturm-von-Juden-aus-Europa.html

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Israel beschlagnahmt in Fischernetzen geschmuggeltes Baumaterial für Raketen
Sicherheit  |  12/02/2015

DerStandard. Der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet hat nach eigenen Angaben gemeinsam mit der Kriegsmarine einen Versuch unterbunden, Material zum Bau von Raketen per Schiff in den Gazastreifen zu schmuggeln. Wie der Geheimdienst am Mittwochabend mitteilte, wurden drei auf dem Boot festgenommene Palästinenser vor einem Gericht in der südisraelischen Stadt Beersheba angeklagt.
Der Standard
http://derstandard.at/2000011628008/Israel-beschlagnahmt-in-Fischernetzen-geschmuggeltes-Baumaterial-fuer-Raketen

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