﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>jer-zentrum</title><link>http://jer-zentrum.org</link><description>The latest headlines - Pressespiegel.</description><copyright>(c) 2008, jer-zentrum.org. All rights reserved.</copyright><ttl>5</ttl><item><title>Iran hat genügend Nuklearmaterial für eine Bombe</title><description>William J. Broad und David E. Sanger/NYTimes. Nach der Analyse des letzten Berichtes der Atomkontrolleure sollte der Iran inzwischen genügend nukleares Material produziert haben, welches gereinigt für eine Atombombe reichen würde.
 
Die IAEA, welche die wichtigste Atomanlage des Iran in Natanz inspiziert hatte, berichtete am Mittwoch, dass der Iran Anfang November 630 kg schwach-angereicherten Urans produziert habe.
 
Verschiedene Experten sagten, dass dies genug sei für eine Bombe, schränkten jedoch ein, dass der Iran es noch vorher reinigen und einen Sprengkopf  entwerfen müsse.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=709</link><pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:20:00 GMT</pubDate></item><item><title>Deutschland schränkt Hisbollah-Sender Al-Manar ein</title><description>Benjamin Weinthal/JP.
Ein Sprecher des Innenministeriums bestätigte gegenüber der Jerusalem Post, dass Innenminister Schäuble am 11. November eine Verordnung erlassen habe und das Verbot am Ende des Monats in Kraft trete. Der Sprecher sagte weiter, dass die Einschränkungen den Empfang Al-Manars in Hotels Al-Manar-Werbung und Spenden für das Beiruter Studio beträfen. Allerdings werde man Al-Manar in Privatwohnungen nach wie vor empfangen können.  Als Motivation für die Verordnung nannte der Sprecher die „agitatorische Hasspropaganda gegen das israelische Existenzrecht“ sowie gegen die Juden.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=708</link><pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:14:00 GMT</pubDate></item><item><title>Israel erteilt Anti-Rassismus-Konferenz in Genf eine Absage - Livni: Durban II droht zu anti-israelischem Tribunal zu werden</title><description>AFP. Israel hat seine Teilnahme an der internationalen Anti-Rassismus-Konferenz Durban II im kommenden Jahr abgesagt. "Die Konferenz scheint erneut in Richtung eines anti-israelischen Tribunals zu steuern", sagte die israelische Außenministerin Zipi Livni am Mittwoch in Jerusalem. Dies habe nichts mit dem Kampf gegen Rassismus zu tun. Das Treffen im April 2009 in Genf werde als anti-israelische und antisemitische Plattform missbraucht, fuhr Livni fort. Sie rief deshalb die internationale Gemeinschaft auf, ebenfalls nicht an einer Konferenz teilzunehmen, die beabsichtige, Hass und Extremismus unter dem Deckmantel des Kampfs gegen den Rassismus zu legitimieren.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=707</link><pubDate>Thu, 20 Nov 2008 13:13:00 GMT</pubDate></item><item><title>Iran für mangelnde Zusammenarbeit im Atomstreit kritisiert</title><description>SDA.  
Der Iran hat nach Angaben der UN-Atomenergiebehörde IAEA sein umstrittenes Atomprogramm trotz internationaler Forderungen nach einer Aussetzung fortgeführt. Teheran habe sich nicht an die Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates gehalten und neue Zentrifugen in Betrieb genommen, erklärte die IAEA in einem internen Bericht, der der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch vorlag. Gleichzeitig kritisierte die Behörde, dass sie keine "substantiellen" Fortschritte machen konnte bei ihren Untersuchungen zur Frage, ob das iranische Atomprogramm einem militärischen Zweck dient. Dies liege an der "mangelnden Kooperation" des Irans.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=706</link><pubDate>Thu, 20 Nov 2008 13:07:00 GMT</pubDate></item><item><title>Randale wird Teil der Ausstellung</title><description>Eva Kalwa/DerTagesspiegel. War die Randale ein antisemitischer Akt? Oder die Folge eines aus dem Ruder gelaufenen Protests? Darüber diskutierten neben Thierse am Montagabend HU-Präsident Christoph Markschies, der Beauftragte der Jüdischen Gemeinde zur Bekämpfung des Antisemitismus, Levi Salomon, und CDU-Bundestagsabgeordnete Monika Grütters. Danach wurde die Schau über jüdische Unternehmen in Berlin während der Nazizeit wieder eröffnet. Monika Grütters war betroffen über "den Mangel an Toleranz und Rücksichtnahme und das Fehlen einer instinktiven Hemmschwelle" bei den Jugendlichen. "Entscheidend ist, wie die Mehrheit sich verhält - hat der Rest geschwiegen, protestiert oder versucht, etwas zu verhindern?", fragte Levi Salomon. Für Thierse ist die Grenze zum Antisemitismus überschritten, wenn die Legitimation des Staates Israel angezweifelt wird. Der Ausruf "Scheiß Israel!", der nach Aussage von Uni-Mitarbeitern im Zuge der Randale gefallen sein soll, sei schon für sich allein und erst recht vor dem Hintergrund der Zerstörung einer Ausstellung gegen Nazi unrecht ein antisemitischer Akt.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=704</link><pubDate>Thu, 20 Nov 2008 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Islamisten hoffen auf einen milden Barack Obama</title><description>Alexander Ritzmann/DieWelt. Das Verhältnis zwischen der palästinensischen Hamas und Obama ist da komplexer. Deren Chefideologe Scheich Yusuf al-Qaradawi, ein in der arabischen Welt vielbeachteter Religionsgelehrter der Muslimbrüderschaft mit eigener TV-Show auf Al-Jazeera, favorisierte vor der Wahl John McCain, "weil ich den offensichtlichen Feind bevorzuge, der seine Feindseligkeit nicht hinter einer Maske der Freundlichkeit verbirgt."
 
Und weiter: "Die Demokraten werden dich langsam töten, ohne dass Du es merken wirst. Sie sind wie Schlangen, deren Berührung Du erst bemerkst, nachdem ihr Gift in Deinem Körper ist."
 
Dazu passt zwar, dass ein Sprecher Obamas im Mai diesen Jahres mitgeteilt hatte, Obama werde die Hamas isolieren, ihre Ressourcen beschneiden und jeden Dialog ablehnen, bis die Hamas Israel anerkenne, Terrorismus ablehne und bestehende Abkommen einhalte. Auf der anderen Seite gab es den ganzen Wahlkampf über Meldungen über Gespräche zwischen Obama-Beratern und Hamas-Führern, die dann aufgrund öffentlichen Drucks beispielsweise zur Entlassung eines Beraters führten. Einige vermeintliche „Sprecher“ der Hamas hatten Obama und McCain beide als fürchterliche Kandidaten bezeichnet, während andere sich klar für die Wahl Obamas ausgesprochen hatten.

</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=703</link><pubDate>Thu, 20 Nov 2008 12:48:00 GMT</pubDate></item><item><title> PA: Hamas inszeniert Stromausfälle</title><description>Khaled Abu Toameh/JP.
Beamte der Palästinensischen Autonomiebehörde haben am Dienstag die Hamas beschuldigt, die letzten Stromausfälle in Gaza inszeniert zu haben, um Sympathien zu gewinnen und die palästinensische Öffentlichkeit gegen Israel und die PA aufzubringen. Die Beamten sagten weiter, dass im Gegensatz zu den Behauptungen der Hamas, es keinen Mangel an der Grundversorgung in Gaza gäbe, v.a. dank der unterirdischen Tunnel zur Grenze mir Ägypten. „Es gibt keinen Mangel an Treibstoff in Gaza und die Elektrizitätswerke funktionieren normal,“ so ein PA-Vertreter. „Unser Leute in Gaza haben uns mitgeteilt, dass dies alles als Teil der Hamas-Propaganda inszeniert wird.“
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=702</link><pubDate>Wed, 19 Nov 2008 15:54:00 GMT</pubDate></item><item><title>Israelische Sorge über möglichen deutschen U-Boot-Deal mit Ägypten</title><description>Yaakov Katz/JP. 
In Israel wächst die Sorge, dass Deutschland U-Boote der „Delphin-Klasse“ verkaufen könnte, so hochrangige Verteidigungsbeamte gegenüber der Jerusalem Post am Dienstag. Kairo und Berlin haben Gespräche über diesen Handel begonnen.</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=701</link><pubDate>Wed, 19 Nov 2008 15:39:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ex-IDF-Chef: Militärische Optionen gegen Iran immer noch verfügbar</title><description>Bradley Burston/ Ha'aretz
 
Der ehemalige IDF-Generalstabschef Moshe Ya’alon sagte der Jerusalemer Vollversammlung der United Jewish Communities am Montag, dass es ein wesentlicher Bestandteil einer umfassenderen Strategie gegenüber dem Iran sei, die militärische Option auf dem Tisch zu behalten zusätzlich zu der politischen Isolierung des Landes und internationalen Wirtschaftssanktionen.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=700</link><pubDate>Wed, 19 Nov 2008 13:44:00 GMT</pubDate></item><item><title>Israel: "Alle Optionen auf dem Tisch"</title><description>SPON.
 
Um Teheran von der Entwicklung einer Atombombe abzuhalten, sei die israelische Luftwaffe bereit zu tun, was man von ihr verlange, so der israelische Generalmajor der Luftwaffe Ido Nehushtan in einem Interview mit dem Spiegel:
 „Das iranische Regime ist nicht nur ein Problem der israelischen Luftwaffe oder des Staates Israel. Es ist ein Problem der ganzen freien Welt. Es ist eine Schande, dass siebzig Jahre nach der Reichskristallnacht es immer noch Staatsoberhäupter gibt, die die Vernichtung unseres Volkes fordern. Die Geschichte hat uns gelehrt, solche Drohungen ernst zu nehmen, und das tun wir.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=699</link><pubDate>Wed, 19 Nov 2008 13:42:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>