﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>jer-zentrum</title><link>http://jer-zentrum.org</link><description>The latest headlines - Pressespiegel.</description><copyright>(c) 2008, jer-zentrum.org. All rights reserved.</copyright><ttl>5</ttl><item><title>Ahmadinejad: "Araber brauchen keine Waffen um Zionisten-Regime zu zerstören"</title><description>DerStandard.
 
Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat den Erzfeind Israel als "Moskito" bezeichnet, die die langfristigen Ziele Teherans nicht beeinflussen könne. Er bezog sich dabei auf das iranische Atomprogramm. Ahmadinejad habe die Äußerung in seiner Rede in Gonabad im Osten des Iran getan, berichteten die staatlichen Medien am Sonntag.
 
Am Freitag hatte Ahmadinejad bereits den Judenstaat als "Belästigung für die Menschheit" gewertet.</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=3268</link><pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>IAEA fordert von Iran freien Zugang zu Atomanlagen</title><description>AFP.
 
Bei neuen Gesprächen zum iranischen Atomprogramm hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) am Montag freien Zugang zu den Atomanlagen gefordert. Es sei wichtig, "dass der Iran uns Zugang zu Menschen, Dokumenten, Informationen und Standorten gibt", sagte der IAEA-Chefunterhändler Herman Nackaerts am Montag vor Beginn der Gespräche in Wien. Irans Präsident Ahmadinedschad forderte den Westen derweil zu einer Änderung seiner Haltung auf.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=3269</link><pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Iran: Die Atombombe ist nicht verboten</title><description>Wahied Wahdat-Hagh/JungleWorld.
Ali Khamenei, der religiöse Führer des Iran, hat in verschiedenen Reden davon gesprochen, dass eine Atombombe nicht islamisch sei. Gegenwärtig schlussfolgern einige Politiker, Wissenschaftler und Journalisten daraus, dass diese Aussage auf einer Fatwa beruhe und man davon ausgehen könne, dass der Iran die Atombombe nicht bauen wolle. Doch an dieser optimistischen Annahme muss gezweifelt werden.
Die Ayatollahs wissen ganz genau, dass auch von Geistlichen viel Unverbindliches gesagt wird. Daher legte Ayatollah Khomeini fest, dass der muslimische Nachahmer nur dann einer Fatwa folgen muss, wenn diese schriftlich in einer religiösen Schrift und in der Liste der Fatwas festgehalten worden ist.
 
Solange also die Aussage, dass die Atombombe nicht islamisch sei, nicht in schriftlicher Form ausdrücklich als Fatwa festgehalten worden ist, gibt es für Muslime keine religiöse Vorschrift, die den Bau von Atombomben verbietet.
 
Weder Ali Khamenei noch irgendein anderer Ayatollah haben jemals in ihren schriftlichen Fatwas die Atombombe thematisiert.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=3267</link><pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Super-Koalition in Israel: Netanjahus Likud und Mofas' Kadima bilden eine Einheitsregierung </title><description>Michael Borgstede/DieWelt.
 Die Regierungskoalition von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vergrößert sich damit auf 94 von 120 Abgeordneten. Die stärkste Regierungsmehrheit in der Geschichte des Landes soll nun bis zum Ende der Legislaturperiode halten, erst im Oktober 2013 stehen damit wieder Wahlen an. Der ehemalige Armeechef und Verteidigungsminister Mofas wird stellvertretender Ministerpräsident und bekommt ein Ministerium ohne Geschäftsbereich zugeteilt, die weiteren 27 Kadima-Abgeordneten gehen leer aus. Mit dem Austritt anderer Parteien aus der Koalition ist zunächst auch nicht zu rechnen: Da seine Regierung in jedem Fall auch weiterhin über eine Mehrheit verfügen würde, ist Netanjahu von seinen Koalitionspartnern jetzt nicht mehr erpressbar.
Drei weitere Ziele der Koalition sprach Netanjahu an: Ein verantwortungsvoller Haushalt müsse verabschiedet werden, das Regierungssystem sei reformbedürftig, und der Friedensprozess müsse vorangetrieben werden.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=3266</link><pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Iran wickelt Ölgeschäfte in chinesischer Währung ab</title><description>DieWelt. Seit den wirtschaftlichen Sanktionen des Westens fehlen dem Iran Devisen. Jetzt tauscht das Land mit China Öl gegen Dienstleistungen und Importgüter. Das Volumen beläuft sich auf 20 bis 30 Milliarden Dollar.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=3265</link><pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Israel erhält viertes U-Boot aus deutscher Produktion</title><description>WeltOnline/dapd. Die israelische Marine hat am Donnerstag ihr viertes in einer deutschen Werft gebautes U-Boot in Empfang genommen. Das Boot der Dolphin-Klasse werde die Leistungsfähigkeit der israelischen Streitkräfte "angesichts der wachsenden regionalen Herausforderungen" steigern, sagte der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak. Jedes der insgesamt sechs bestellten U-Boote kostet rund eine halbe Milliarde Dollar und wird zum Teil von Deutschland subventioniert. Nach abschließenden Tests soll das in Hamburg präsentierte Boot 2013 in Dienst gehen.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=3262</link><pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FDP-Politiker bei AhmadinedschadHübschers wundersame Reisegruppe</title><description>SPON. 
 
Der FDP-Lokalpolitiker Claus Hübscher sorgt mit seinem Besuch bei Präsident Ahmadinedschad für Empörung. Nun bemüht sich der Landtagskandidat um Schadensbegrenzung, den Despoten verurteilt er jetzt als Holocaust-Leugner. Doch auch seine Reisebegleitung bringt Hübscher in Erklärungsnot.
Organisiert hat die Reise Yavuz Özuguz. Er ist Vorsitzender des bundesweiten Vereins "Islamischer Weg", der es schon in diverse Verfassungsschutzberichte schaffte. Gleiches gilt für die von Özuguz betriebene Internetseite "Muslim Markt", die auch im Antisemitismusbericht der Bundesregierung erwähnt wird. Auf der Seite empört er sich, dass wegen der Iran-Reise "die Gegner Deutschlands, Rassisten, Faschisten, Kapitalisten, Imperialisten und Zionisten aus allen Rohren ihrer verkommenen Seelen Feuer spucken". Özuguz selbst dagegen schwärmt über die "große Gnade", die er genossen habe, "mit wunderbaren Menschen aus Deutschland" in Iran gewesen zu sein.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=3263</link><pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Iran stoppt laut Bericht Öllieferungen nach Deutschland</title><description> WeltOnline/dapd.
 
Als Vergeltungsmaßnahme für das geplante Ölembargo der EU hat der Iran laut einem Medienbericht die Öllieferungen nach Deutschland gestoppt. Zudem hat Teheran Warenimporte von 100 europäischen Unternehmen verboten, wie der staatliche iranische Fernsehnachrichtensender Press TV am Mittwoch berichtete. Welche Unternehmen aus welchen Ländern von dem geplanten Einfuhrverbot betroffen sind, wurde zunächst nicht gesagt. Frankreich, Großbritannien und Griechenland erhalten bereits kein Öl mehr aus dem Iran. Zusätzlich wird laut Press TV ein Stopp der Ölexporte nach Italien erwogen.
 
Irans Entscheidung, den Ölexport an sechs europäische Länder zu stoppen - die Niederlande, Spanien, Italien, Frankreich, Griechenland und Portugal - sei getroffen worden, nachdem die EU-Außenminister am 23. Januar vereinbart hätten, ein Ölembargo gegen den Iran zu verhängen und die Konten der iranischen Zentralbank in der EU zu sperren. Am 19. Februar habe das iranische Ölministerium die Ölexporte an britische und französische Unternehmen gestoppt.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=3261</link><pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Israel baut weitere Mauer</title><description>n-tv.de. Der Süden des Libanon wird von der Hisbollah dominiert. Die Folge: Immer wieder werden israelische Ortschaften von dort aus beschossen. Nun baut das Land wieder eine Mauer.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=3260</link><pubDate>Tue, 01 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Verordnete Staatsräson</title><description>Esther Schapria/FR.
Dass 200 Millionen Araber nicht verhindern konnten, dass 5 Millionen Juden heute in ihrem eigenen Staat leben, ist für die muslimische Welt eine anhaltende tiefe Kränkung. So weit, so verständlich. Aber warum bleiben Juden in Deutschland unter sich, wenn sie sich über die Existenz des einzigen jüdischen Staates freuen? Israel lebt im permanenten Ausnahmezustand. Noch in der Gründungsnacht erklärten sechs arabische Staaten Israel den Krieg, und die Vereinten Nationen, die mehrheitlich die Teilung Palästinas beschlossen hatten, überließen den jüdischen Staat seinem ersten Überlebenskampf. 64 Jahre ist das her. Es bestätigte die Jahrtausende alte jüdische Erfahrung, im Ernstfall allein zu sein. Sie bestimmt die israelische Politik bis heute – und das Lebensgefühl auch der Juden in Deutschland sobald über Israel geredet wird.
 
Antizionismus ist angesagtes Partygeschwätz. Die feinsinnige Unterscheidung, wo der Antizionismus aufhört und der Antisemitismus beginnt, ist dabei irrelevant. Bekennende Antisemiten sind ohnehin kaum zu finden. Nach Auschwitz ist der Antisemitismus diskreditiert. Er riecht nach Gas. Das Ressentiment des Antizionisten dagegen kommt moralisch rein daher und geriert sich als Parteinahme für die vermeintlich Schwächeren. „Man muss beide Seiten sehen“, ist fast immer die Einleitung dafür, die israelische Seite gefühlsmäßig auszublenden. Weder der permanente Raketenbeschuss aus Gaza noch die Terroranschläge und nicht einmal die iranische Vernichtungsdrohung können auch nur annähernd so viel Empörung auslösen wie die Ankündigung eines Siedlungsausbaus. Warum?
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=3259</link><pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>
