﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>jer-zentrum</title><link>http://jer-zentrum.org</link><description>The latest headlines - Pressespiegel.</description><copyright>(c) 2008, jer-zentrum.org. All rights reserved.</copyright><ttl>5</ttl><item><title>Arabische Liga wünscht sich direkte Nahost-Gespräche</title><description>AFP.
 
Die Arabische Liga hat den Palästinensern grünes Licht für die Wiederaufnahme direkter Friedensgespräche mit Israel gegeben. Zugleich stellten es die Außenminister der Liga Palästinenserpräsident Mahmud Abbas frei, wann die direkten Gespräche starten sollen, wurde in Kairo mitgeteilt wurde. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte, dass er "in den nächsten Tagen" zu direkten Gesprächen bereit sei.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=2361</link><pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Palästinensische Extremisten Rakete auf israelische Stadt gefeuert</title><description>FocusOnline. 
 
Palästinensische Extremisten haben eine Rakete auf die israelische Stadt Aschkelon gefeuert. Durch den Raketenangriff entstand ein Sachschaden, verletzt wurde niemand. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, der Angriff werde sehr ernst genommen. Üblicherweise reagiert Israels Armee in solchen Fällen mit Angriffen auf Ziele im Gazastreifen.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=2362</link><pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vier Jahre in Gaza</title><description>FR. Es sind heute 1495 Tage. So lange ist der israelische Soldat Gilad Shalit schon Gefangener der Hamas in Gaza. Und viele Menschen wollen, dass er endlich freigelassen wird. Am Donnerstag haben sie weltweit demonstriert: in Norfolk, Virgina, in London, in Tel Aviv – und in Frankfurt.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=2363</link><pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>"Schwächung des Nationalgefühls": Syrien lässt prominenten Dissidenten frei</title><description>DerStandard. In Syrien ist der prominente Dissident Riad Seif nach Verbüßung seiner Haftstrafe wieder frei. Seif wurde am Mittwoch freigelassen, wie die syrische Menschenrechtsgruppe SHRL mitteilte.
 
Der frühere Abgeordnete war wegen Kritik an Staatspräsident Baschar Assad im Jahr 2001 festgenommen und zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Im Jänner 2008 wurde er erneut aufgegriffen und wegen "Schwächung des Nationalgefühls" zu weiteren zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=2358</link><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Druck auf Abbas und Netanjahu wächst</title><description>KölnerStadt-Anzeiger. Der Druck auf den palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas wächst, mit Israel direkt zu verhandeln. Nicht nur der israelische Premier Benjamin Netanjahu drängt dazu, auch die USA und europäische Politiker. Wer einen Friedensschluss wolle, stimmte am Mittwoch der spanische Außenminister Miguel bei seinem Besuch in Jerusalem zu, müsse miteinander reden. Bislang wird nur über Bande verhandelt, unter Vermittlung des amerikanischen Nahost-Gesandten George Mitchell.
 
Tatsächlich ist in den laufenden Annäherungsgesprächen nichts voran gekommen. Netanjahu will seine Karten nicht aufdecken, solange die Gegenseite nicht zu direkten Treffen bereit ist. Abbas indes möchte vorher genauer wissen, unter welchen Prämissen Israel zu Verhandlungen etwa über Grenzfragen bereit sei. Der Palästinenser-Präsident hatte darauf gesetzt, dass Washington im Falle stockender Gespräche einen eigenen Friedensplan vorlegen würde. Eine Rechnung, die nicht aufging.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=2359</link><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Ökostadt und der Terror</title><description>Matthias Künzel/DieWelt.
Grotesk: Seit zehn Jahren gibt es eine Städtepartnerschaft zwischen dem "atomwaffenfreien" Freiburg und der iranischen Atomstadt Isfahan. Sie hätte längst eingefroren werden müssen
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=2360</link><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Spionageverdächtiger Deutscher auf freiem Fuß: Berliner Außenamt dementiert Berichte über Festnahme</title><description>DerStandard. Der im Libanon unter dem Verdacht der Spionage für Israel stehende deutsche Ingenieur ist nach Angaben der deutschen Bundesregierung auf freiem Fuß. Der 58-Jährige, der in einer Molkerei im Osten des Levante-Landes gearbeitet hatte, sei nicht verhaftet oder festgenommen worden, dementierte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Mittwoch in Berlin entsprechende Berichte. Der Mann sei bisher von den libanesischen Behörden zunächst einmal befragt worden. "Es gibt kein Verfahren", sagte der Sprecher. Derzeit habe das Außenministerium keine Informationen darüber, ob der Deutsche den Libanon verlassen wolle. Die deutsche Botschaft stehe mit ihm in Kontakt, sagte der Sprecher.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=2356</link><pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Israel nennt Abbas Bedingungen „unmöglich“</title><description>
FocusOnline. Israel kritisiert Palästinenserpräsident Mahmud Abbas für seine Forderungen, die er als Bedingung für direkte Friedensgespräche mit Israel stellt. Seine Bereitschaft für direkte Friedensgespräche hat Abbas an drei Bedingungen gekoppelt, die Israel „unmöglich“ nennt.</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=2357</link><pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Israel warnt libanesische Regierung vor Krieg</title><description>DiePresse.
 
Verteidigungsminister Ehud Barak droht dem Libanon mit einem Vergeltungsschlag, sollte die Hisbollah Israel angreifen. Die USA wollen lieber Verhandlungen sehen. Israel habe aber das Recht, sich zu verteidigen.
</description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=2355</link><pubDate>Tue, 27 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Freiheit und Prosperität: Trotz zunehmenden äusseren Anfeindungen steht Israel im Nahen Osten als Vorbild da</title><description> 
Richard Herzinger/NZZ.
Israel ist nicht nur der Dauerpropaganda seiner direkten Feinde im nahöstlichen Umfeld, sondern immer häufiger auch einer delegitimierenden Kritik jener ausgesetzt, die sich seine Freunde nennen. Diese übersehen gern, welch ausserordentliche Erfolgsgeschichte der jüdische Staat trotz allen Problemen darstellt. Israel ist ein Aushängeschild dafür, was eine freiheitliche Demokratie auch unter schwierigsten Bedingungen erreichen kann. Sollten seine Nachbarn ihre hasserfüllte Ablehnung des jüdischen Staats einmal aufgeben, könnte er schnell zum Turbo einer ungeahnten Prosperität in der gesamten Region werden. Der Westen sollte sich deshalb davor hüten, den Staat Israel aus falscher Rücksichtnahme auf «die islamische Welt» wie eine Art Schandfleck zu behandeln, und ihm die Unterstützung und Sympathie zukommen lassen, die er sich durch seine aussergewöhnlichen Errungenschaften verdient hat.

 
 </description><link>http://jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=2352</link><pubDate>Mon, 26 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>