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Irans Kampf um regionale Vorherrschaft
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JCPA Genozid-Konferenz, Washington DC
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Ahmadinejads Hetzpolitik und die
rechtlichen Möglichkeiten Völkermord zu verhindern
Lesen Sie dazu auch:
(Vollständiger Bericht in Deutsch)
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Mittwoch, May 22, 2013
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Pressespiegel
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Westerwelle bekräftigt Solidarität mit Israel
Handelsblatt. Wie weit geht Deutschlands Solidarität mit Israel im Syrien-Konflikt? Außenminister Westerwelle bleibt einsilbig – und beschränkt sich bei seinem Besuch darauf, das Selbstverteidigungsrecht des Landes hervorzuheben.
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Zeitung: Iran will Konflikt mit Israel in Syrien anheizen
ORF. Der Iran will laut einem Medienbericht den Syrien-Konflikt an der israelischen Grenze weiter eskalieren lassen. Die arabische Tageszeitung „al-Hajat“ berichtete gestern unter Berufung auf nicht näher definierte „informierte Kreise“ in Teheran, dass der Iran den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad überzeugt habe, auf den Golanhöhen „die Tür zum Dschihad“ gegen Israel zu öffnen.
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Golanhöhen: Raketen aus Syrien im israelischen Ausflugsgebiet eingeschlagen
SPON.
Israel ist erneut von Geschossen aus Syrien getroffen worden. Mehrere Raketen seien im nördlichen Bereich der von Israel besetzten Golanhöhen eingeschlagen, teilte eine israelische Armeesprecherin am Mittwoch mit. Sie hätten offenes Gelände im Bereich des Hermongebirges getroffen. Die Armee sperrte das Gebiet vorübergehend für Ausflügler.
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Ist Israel Freund oder kolonialer Zionistenstaat?
Marko Martin/DieWelt. Seltsam, dass deutsche Intellektuelle, die doch immer begierig sind, "aus der Vergangenheit zu lernen", keinen Sinn für eine streitbar ausdifferenzierte israelische Gegenwart haben, von der sie sich eine Scheibe abschneiden sollten: Ethische Klarheit und schärfste Kritik, so könnten sie von ihren dortigen Kollegen lernen, muss nicht erkauft sein mit moralisierendem Manichäismus und einer selbstverliebten Blindheit gegenüber den praktischen Gegebenheiten, den natürlichen Ambivalenzen politischen Tuns.
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Israel und USA warnen Russland vor Waffendeal mit Syrien
Martin Gehlen/DerTagesspiegel. Mehr als 70.000 Menschen haben in dem bestialischen Morden bisher ihr Leben verloren, weite Teile des Landes liegen in Trümmern, ein Drittel der 22 Millionen Syrer sind auf der Flucht – im Inneren oder in den Nachbarstaaten. Den globalen Kontrahenten USA und Russland scheint inzwischen klar, dass am Ende ein völlig verwüstetes und von islamistischen Warlords kontrolliertes Syrien stehen könnte, sozusagen ein zweites Afghanistan, diesmal im Herzen der arabischen Welt.
Denn in dem Mittelmeerstaat kreuzen sich nicht nur die Interessen der Großmächte USA, Russland und China, sondern auch der arabischen Nachbarn, der arabischen Golfstaaten sowie der nicht-arabischen Regionalmächte Iran, Türkei und Israel. Längst werden auf syrischem Boden erbitterte regionale Stellvertreterkriege ausgefochten zwischen der schiitischen Vormacht Iran und seinen sunnitischen Kontrahenten Türkei und Saudi-Arabien, nach den jüngsten Luftangriffen auch zwischen Israel und seinen Erzfeinden Hisbollah und Teheran. Und jede weitere Eskalation könnte die ganze Region in Flammen setzen.
Die Islamische Republik will unter keinen Umständen seinen treuesten Verbündeten in der arabischen Welt verlieren. Frachtflugzeuge schaffen unablässig Waffen und Munition heran. Revolutionäre Garden bilden einheimische Regime-Milizen im Häuserkampf aus. Flüchtlinge berichten, dass Iraner immer häufiger auch an Straßensperren präsent seien. Hisbollah-Kämpfer operieren zu hunderten, wenn nicht zu tausendem auf syrischem Boden. Jede Woche werden getötete „Märtyrer“ über die Grenze zurück in den Libanon gebracht. Assads „wahre Freunde“ würden seinen Sturz nicht zulassen, trompetete Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah.
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Luftschläge in Syrien: Iran sucht Freiwillige für den Kampf gegen Israel
Raniah Salloum/SPON.
Iran will sein Engagement in Syrien offenbar ausweiten. Auf mehreren iranischen Webseiten wurde eine Syrien-Kampagne ausgerufen. Unter einer Handynummer sollen sich Freiwillige melden, um in Syrien in den Krieg zu ziehen. Der öffentliche Appell ging von einer Webseite aus, die Großajatollah Ali Chamenei nahesteht.
Der Krieg in Syrien sei kein sunnitisch-schiitischer Konflikt, sondern ein Kampf zwischen den "Gegnern und Unterstützern der Zionisten", heißt es in dem Aufruf. So bezeichnet das iranische Regime Israel.
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Im Blickpunkt
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Irans Übernahmeplan für Syrien
Shimon Shapira
17/05/2013
· Mitte April stattete Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah Teheran einen geheimen Besuch ab. Auf diesem traf er sich mit führenden iranischen Politikern unter Leitung des Obersten Führers Ali Khamenei und General Qasem Suleimanis, Kommandeur der Quds-Truppen der Revolutionsgarden. Suleimani hat einen Plan vorbereitet, der, nach ihm benannt, die Stationierung einer 150 000 Mann starken Streitmacht in Syrien vorsieht, von denen eine Mehrzahl aus dem Iran und dem Irak kommen wird sowie ein kleineres Kontingent von der Hisbollah und den Golf-Staaten.
· Suleimanis Rolle ist entscheidend. Er gilt als federführend im militärischen Aktivismus des Iran im ganzen Nahen Osten. Im Januar 2012 ließ er verlautbaren, der Iran kontrolliere „auf die eine oder andere Art und Weise“ den Irak sowie den Südlibanon. Bereits vor den jüngsten Entwicklungen in Syrien hatten Beobachter in der arabischen Welt die Zunahme an „expansionistischen Aktivitäten des Iran“ verzeichnet und davor gewarnt.
· Die zentrale Aufgabe, die Syrien in der iranischen Strategie zukommt, wurde jüngst von Mehdi Taaib betont, Chef von Khameneis eigener Denkfabrik: „Syrien ist der 35. Distrikt des Iran und von weit größerer strategischer Bedeutung als Khuzestan [ein im Iran gelegener vorwiegend arabischer Distrikt].“
· Teheran hegt seit geraumer Zeit politische Ambitionen für Syrien und hat enorme Ressourcen in den Versuch investiert, Syrien in einen schiitischen Staat zu verwandeln. Das syrische Regime hat es iranischen Missionaren gestattet, den schiitischen Glauben in Damaskus und den Städten an der alawitischen Küste, sowie in kleineren Orten und Dörfern zu stärken. Sowohl in städtischen wie ländlichen Regionen Syriens haben zur Schia bekehrte Sunniten und andere Privilegien und Bevorzugung bei der Verteilung iranischen Hilfsgelder erhalten.
· Der Iran hat schiitische Truppen im Irak für den Krieg in Syrien angeworben. Sie sind in einer Schwesterorganisation der Hisbollah organisiert und verteidigen unter dem Namen Liga der Rechtschaffenden und Kateeb Hisbollah die schiitischen Zentren in Damaskus. Sehr wahrscheinlich wird der Iran nichts unversucht lassen, zusätzliche schiitische Kräfte im Irak, im Persischen Golf und sogar in Pakistan anzuwerben.
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Israels Sicherheitsbedürfnisse für wahren und dauerhaften Frieden
Um die deutschen Untertitel zu sehen, klicken Sie auf Caption (der kleine graue Knopf "CC" am unteren Rand des Videos).
Jeder Staat hat das Recht zur Selbstverteidigung und Grenzsicherung gegen feindliche Angriffe und Terror. Israel ist ein kleines Land, umgeben von arabischen Staaten, die 650 Mal so groß sind. Einige beherbergen global agierende Terrornetzwerke. Nur 70 km trennen das Jordantal vom Mittelmeer. Was sind verteidigungsfähige Grenzen Israels? Was sind seine elementaren Sicherheitsbedürfnisse?
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